Herzlich Willkommen zu unserer Kinderkirche!

Kinderkirche findet bei uns in der Regel jeden zweiten Sonntag im Gemeindesaal in Wermutshausen statt. Sie beginnt um 10.30 Uhr und dauert eine Stunde.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Mitarbeiterinnen der Kinderkirche sind:

Brigitte Döhler, Susanne Sieber und Susanne Frieß aus Wermutshausen

 

 

Wie es nach Ostern weiterging...

Die Jünger haben erlebt, wie Jesus die Kinder segnet. wie er Kranke heilt, wie Jesus sich um Menschen kümmert, die abseits standen und wie Jesus mit ihnen das Abendmahl gefeiert hat.

Alles änderte sich, als Jesus gestorben war...

Nach der Auferstehung Jesu wußten die Jünger nicht, wie es weitergehen soll...

Doch dann erschien ihnen Jesus am See Tiberias. Dort lädt er sie zum Essen ein. Da haben sie es verstanden: Jesus ist auferstanden - Jesus lebt.

Aber die Jünger sind sich unsicher, was sie nun tun sollen. Deshalb kommt Jesus zu seinen Jüngern und gibt ihnen einen Auftrag: sie sollen von ihm erzählen und sie sollen die Menschen taufen.

Danach fährt Jesus auf zu seinem Vater in den Himmel.

 

Die Erfahrungen, die die Jünger mit Jesus gemacht haben, wurden in unserer Eingangsliturgie in Form eines Weges dargestellt. 

Von den Kindern selbstgebastelte Schiffe mit dem Text "Er gibt mir neuen Mut" umrahmten unser Legebild "Weg"...

Am Ende unserer Kinderkirche gestalteten die Kinder kleine Karten, auf denen sie ihre Lieblingsgeschichte von Jesu gemalt und geschrieben haben.

 

 

 

Jesus ist auferstanden

Jesus ist auferstanden.... Das haben wir am Ostermontag miteinander in der Kinderkirche gefeiert.

 

Nach der Geschichte haben wir unser Leporello zusammengeklebt, das uns von der Passionszeit bis Ostern begleitet hat. Anschließend bastelten wir ein Perlenband mit der Ostergeschichte. Beide tollen Vorschläge haben wir aus dem "Jugendfreund" FÜR DICH entnommen. Den Kindern und uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

Beides durften die Kinder am Ende der Kinderkirche mit einer kleinen Osterüberraschung mit nach Hause nehmen. Schön war's...

 

 

 

Von Gott verlassen?

Die Geschichte von der Verhaftung, Verurteilung  und Kreuzigung Jesu war heute das Thema unserer Kinderkirche.

Jedesmal, wenn in unserer Erzählung etwas Schlimmes vorkam, legte eine Mitarbeiterin einen Pflasterstein auf ein Tuch, bis am Ende ein Kreuz entstand.

Auf schwarze Kärtchen durften die Kinder schreiben, was sie in der Geschichte traurig machte. Auch diese Kärtchen legten wir zu einem Kreuz. Und zum Zeichen, dass am Ende ein Licht leuchtet und alles gut wird, stellten die Kinder ein Teelicht auf ihr Kärtchen.

 

 

 

Jesus betet in Gethsemane

Unsere Geschichte von Jesus in der Passionszeit geht weiter...

 

Wir erzählten die Geschichte von Jesus, als er am Ölberg in Gethsemane betet und verzweifelt bemüht ist, seine Jünger wach zu halten. Aber sie schlafen alle immer wieder ein... Jesus ist verzweifelt und hat große Angst, aber gleichzeitig ist da auch das große Vertrauen auf Gott.

 

Mit Fußsohlen, die Jesus, seine Jünger, Judas und die Soldaten zeigen, legten wir den Weg, den Jesus gehen musste. Durchsichtige Glasnuggets, die an seine Tränen erinnern sollen, legten wir um die Fußsohlen herum. Das Einsammeln der Glasnuggets soll einen Hoffnungsschimmer zeigen. Das Glas mit den Tränen legten wir dann in unseren Ostergarten...

 

Auch die Kinder durften von Situationen  berichten, in denen sie Angst hatten und als Zeichen dafür legten sie die Träne in Form eines Glassteins in das Glas, was wir dann auch in den Ostergarten stellten.

 

Jesus sagt dazu: "Du bist nicht alein. Gott kennt dein Herz, kennt deine Angst und deine Sehnsucht. Er lässt dich nie im Stich."

 

 

Jesus teilt Brot und Kelch

12 Kieselsteine spielen heute die Hauptrolle in unserer Kinderkirche...  12 Steine; sie stehen für die 12 Jünger, die mit Jesus noch einmal zusammensitzen.

12 Kieselsteine; aus ihnen legen wir Brot, einen Weinkelch und ein Herz als Zeichen der Liebe. Eine weiße Kerze steht während der Geschichte in der Mitte der gelegten Kieselsteine.

Erzählt wird in dieser Passionszeit die Geschichte vom letzten Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern.

Im Ostergarten, den wir mit den Kindern gestaltet haben, liegen 11 Steine (für die verbliebenen 11 Jünger) um eine weiße Kerze herum und die bemalten Herzen der Kinder.

Jesus Worte an seine Jünger: Ihr seid Gottes Kinder und werdet es immer sein. Nichts kann uns trennen. Nichts wird euch je von Gott trennen. Das dürft ihr nie vergessen... Sind sie nicht eine schöne Zusage...

 

 

Die Geschichte um Josef ging weiter...

Als der Pharao nach einiger Zeit schlimme Träume hatte und keiner sie deuten konnte, erinnerte sich der Mundschenk wieder an Josef. Pharao ließ ihn holen und Josef konnte die beiden Träume deuten. Der Pharao setzte ihn als Verwalter ein, der dafür sorgen sollte, dass in den sieben fetten Jahren die Getreidevorräte aufgefüllt wurden, bevor die sieben mageren Jahre kamen. Als nach den sieben guten Jahren die Ernte ausblieb, waren alle Vorratslager in Ägypten aufgefüllt.

Auch in Josefs Heimat herrschte Hungersnot; nichts wuchs auf den Äckern, alles war vertrocknet. Seine Brüder und sein Vater hörten von den Vorräten in Ägypten und seine Brüder machten sich auf den Weg dorthin. Josef erkannte seine Brüder sofort und stellte sie auf eine harte Probe, die die Brüder aber bestanden haben. Danach gab sich Josef zu erkennen. Die Freude war groß, Josef's Vater zog mit den Brüdern nach Ägypten und so konnte Josef gut für seine Familie sorgen.

In unserem kreativen Teil spielten wir die Geschichte mit kleinen Holzkegelfiguren nach. Auch anhand von Scherben, die wieder zu einem Teller zusammengeklebt wurden, konnte der Sinn der Geschichte erklärt werden: "Gott war es, der alles zu etwas Gutem zusammengesetzt hat."

Das Wimmelbild im Jugendfreund "Für Dich" begleitete die Kinderkirche an allen Sonntagen der Josefsgeschichte und der Traumfänger für jedes Kind tat sein Übriges...

 

 

 

Die Josefsgeschichte

Josef, der Lieblingssohn von Jakob, ist Thema an den nächsten 3 Kinderkirch-Sonntagen. Erzählt wird die Geschichte aus 1. Mose 37:

Jakob hat 12 Söhne, einer davon, Josef, ist sein Lieblingssohn. Er wird verwöhnt und Jakob nimmt ihn immer in Schutz. Die Brüder sind eifersüchtig und wütend auf Josef. Als er dann noch seine Träume erzählt; wie sich die Garben und die Sterne vor ihm verbeugen, haben die Brüder genug. Sie überlegen, wie sie Josef eins auswischen können.

Als die Brüder wieder mal die Schafe hüten und der Vater Josef zu ihnen schickt, lauern sie ihm auf, fangen ihn, ziehen ihm den schönen Mantel aus, den er zuvor von Jakob bekommen hatte, und werfen ihn in einen ausgetrockneten Brunnen. Danach verkaufen sie ihn an Händler und Jakob erzählen sie, Josef wäre von einem Wolf gefressen worden.

Josef wird von Herrn Potifar als Sklave gekauft und muss in diesem fremden Land arbeiten. Frau Potifar hat Gefallen an dem Sklaven gefunden... Da Josef sich weigert, mit ihr eine Beziehung einzugehen, wird Frau Potifar wütend und rächt sich an Josef. Sie verbreitet Lügen über ihn und Potifar lässt Josef ins Gefängnis bringen.

Dort kann er seinen Mitgefangenen: dem Mundschenk und dem Bäcker ihre Träume deuten und als Dank dafür möchte er, dass der Mundschenk beim Pharao ein gutes Wort für ihn einlegt. Aber als alles genauso eintrifft und der Mundschenk freikommt, hat er Josef vergessen. Josef bleibt im Gefängnis.

Soweit die Geschichte...

Im kreativen Teil bastelten die Kinder den wunderschönen Mantel, den Josef von seinem Vater geschenkt bekommen hatte. Auf unserer Tafel im Gemeindesaal sind sie zu bewundern...

 

 

 

Suche Frieden und jage ihm nach!

Die Jahreslosung 2019 aus Psalm 34, Vers 15 war Thema in der ersten Kinderkirche im neuen Jahr:

 

"Suche Frieden und jage ihm nach"

 

In einem Anspiel der Mitarbeiterinnen ging es um Streit und wie Versöhnung und Frieden wiedergefunden werden kann. Dass es oft gar nicht so einfach ist, Schuld einzugestehen und den ersten Schritt zu machen und auf den anderen wieder zuzugehen, wurde hier deutlich.

Jedes Kind bekam anschließend eine Karte mit der Jahreslosung, gestaltet von Uli Gutekunst. Die Kinder schauten sich die Karte an und durften sagen, was sie darauf sehen. Anschließend wurden die vier verschiedenen Szenen besprochen. So wurde deutlich, wie man sich für den Frieden einsetzen kann.

Da es in der Adventszeit nicht zu einer Adventsfeier gereicht hat, gab es in dieser ersten Kinderkirche Punsch und eine Kleinigkeit zu essen.

 

 

Krippenspiel: Woran hängt dein Herz

Unser diesjähriges Krippenspiel von Martin Schulz und Katharina Butting verließ die biblische Umgebung der Weihnachtsgeschichte und versetzte die Personen in unsere heutige Welt. Maria und Josef verirrten sich auf dem Weg nach Bethlehem in ein Einkaufszentrum. Hier erlagen beide den Reizen der vielfältigen Angebote. Ihre Konsumwünsche waren so groß, dass sie bereit waren, Esel und Land zu verpfänden. Auch die Hirten und Heiligen Drei Könige hielten sich hier auf. Die Könige waren vom IPhone fasziniert und kauften es sich. Sie hofften, dass es ihnen gute Dienste auf ihrer weiteren Reise leisten würde. Die Hirten konnten sich nur ein Menü im Schnellimbiss leisten. Alle kamen schließlich im Stall in Bethlehem an. Dort stellte sich heraus, dass das IPhone nicht alles ist.

In der vollbesetzten Petruskirche übertrafen sich die Kinder der Kinderkirche aus Wermutshausen und Ebertsbronn wieder mal selbst. Dieses anspruchsvolle Krippenspiel forderte von den Kindern viel Fleiß und so manche Proben. Aber es lohnte sich... Großes Kompliment!!

Die Gemeinde erlebte einen wunderbaren Gottesdienst und alle bekamen am Ende noch einen selbstgebastelten Stern mit nach Hause.

 

 

Die Kinderkirche probt ihr Krippenspiel!

Nun beginnt sie wieder, diese spannende und aufregende Zeit: die Zeit vor dem Heiligen Abend:

 

das Heraussuchen eines passenden Krippenspieles für die Kinderkirche; die Verteilung der Rollen: ist für jedes Kind das Passende dabei? Schaffen wir Mitarbeiterinnen, das Krippenspiel so "rüberzubringen", dass der Sinn einer jeden Aufführung deutlich wird?

 

Woran hängt dein Herz? So heißt unser diesjähriges Krippenspiel von Martin Schulz / Katharina Butting

 

Sonntag für Sonntag werden wir nun in der Kinderkirche proben, zuerst "trocken", dann in der Kirche und am Schluss mit Kostümen.

 

Wir Mitarbeiterinnen freuen uns schon sehr darauf und: lassen wir uns aufs Neue ein auf das Abenteuer; wenn es an Heiligabend heißt: Woran hängt dein Herz!

 

 

Barmherzigkeit tut gut

Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Astrid Lindgren:  Lotta, Madita und vor allem Michel aus Lönneberga... Michel, der so viele und schöne Männchen aus Holz im Schuppen schnitzte, wenn er etwas angestellt hatte.

 

Michel verteilt um, das war Thema am ersten Sonntag im November.

 

Er sorgt dafür, dass die Menschen im Armenhaus Gutes zu essen und trinken haben, und dass sie ein glückliches Weihnachten erleben; auch wenn die eigene Verwandschaft dann einfacheres Essen bekommt. 

 

Anschließend wurde mit den Kindern besprochen, was Barmherzigkeit bedeutet, dass das Wort HERZ darinsteckt. Ein Herz für andere zu haben, barmherzig zu sein; denn wer Gutes tut, dem tut es selber auch gut.

 

Das bekamen die Kinder dann auch mit den Massagekäfern von "Die Sachenmacher" zu spüren...

 

 

In Gottes Händen

Einander mit Sonnenstrahlen und den Worten: "Schön, dass du da bist" zu begrüßen, das machte unsere Kinderkirche gleich zu einem Highlight. Ist das nicht eine schöne Zusage?...

 

Thema am heutigen Sonntag war der Psalm 139 "Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir". Kreativ umgesetzt wurde der Psalm mit der Karte von Sieger Köder "In Gottes Händen", die jedes Kind dann mit nach Hause nehmen durfte. Sie malten in Anlehnung an dieses Bild ihre eigenen Hände und klebten ein Bild von sich in die Mitte. So wurde sichtbar, dass die Kinder von Gott gehalten sind.

 

 

Erntedank 2018: "Schau hin - das ist Gottes Schöpfung"

Mit einer tollen und ausdrucksstarken Gestaltung auf der Stellwand zeigte die Kinderkirche und ihre Mitarbeiterinnen, „dass wir Menschen alle ein Teil der Schöpfung sind – wir gehören zusammen, wir sind aufeinander angewiesen und miteinander Hand in Hand verbunden!“

 

Die vorab gebastelte Schöpfungsscheibe und die Geschichte mit dem Erzähltheater erinnerte mit wunderschönen Illustrationen an der Erschaffung der Welt im biblischen Erzählrhythmus – „und siehe, es war sehr gut!“

 

DANKE sagen mit dem Herzen und dem Mund, DANKE zu den Gaben der Natur, zu unserem täglichen Essen, zu den Produkten, die wir an Erntedank auf den Altar legen – das alles bündelte Pfarrer Frank in seiner Predigt zu 1. Timotheus 4, 1-5: „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet!“

 

 

David besiegt den Riesen Goliat

Starke Kinder - Kinder stärken...

Das war das Thema in der ersten Kinderkirche nach den großen Ferien. Besonders am Anfang eines neuen Schuljahres ist dieses Thema von besonderer Bedeutung. Kommt doch so vieles Neue auf sie zu, das sie bewältigen müssen.

Die Mitarbeiterinnen suchten mit den Kindern nach Adjektiven, die das Wort "tapfer" auch ausdrücken: mutig,furchtlos, beherzt, tapfer, verwegen, kampfbereit, und und und...

So wurde die Geschichte vom Hirtejungen David erzählt, der den Philister Goliat, den großen Vorkämpfer mit Rüstung, Schild und Schwert, nur mit seiner Steinschleuder besiegte. Eigentlich hatte David gegen den großen Goliat keine Chance, aber mit der Gewissheit, dass Gott ihm zur Seite steht, konnte er den Kampf gewinnen.

"Gott ist bei mir"... mit dieser Gewissheit können auch wir getrost unseren Weg gehen.

 

 

Abschluss der Kinderkirche vor den Ferien...

Unsere Erzählreihe "Wüstengeschichten" fand ihren Abschluss mit der Erzählung von Hagar und ihrem Sohn Ismael:

Die Geschichte erzählt vom Überleben und davon, dass neue Wege und Hoffnung möglich sind. Es gibt wunderbare Begegnungen und unerwartete Hilfe. Gott ist da. Auch in der Wüste. Hagar und Ismael finden Wasser, das Leben ermöglicht. Ismael wächst heran, Hagar hat Freude an ihm und es gibt eine Zukunft.

                                                                                                  (aus Ev.Kiki 3/2018)

 

Ein gemeinsames Grillfest, das den Kindern und den Mitarbeiterinnen viel Spaß machte, rundete die letzte Kinderkirche vor den Ferien ab.

Und auch auf diesem Wege wünschen wir allen Kindern erholsame und schöne Ferien und freuen uns wieder darauf, wenn es am Sonntag, 16. September heißt: um 10.30 Uhr ist Kinderkirche!

 

 

Marius Luksch aus Wermutshausen wird Konfirmand...

 

 

Marius Luksch aus Wermutshausen wird Konfirmand...

 

Vorbei ist für ihn und uns die gemeinsame schöne Kinderkirchzeit. Er war ein treues Kinderkirchkind und wir haben viel miteinander "geschafft". Marius wurde am 15. Juli 2018 in der Petruskirche in Wermutshausen der Gemeinde vorgestellt und bekam als Geschenk der Kirchengemeinde eine Bibel von Pfarrer Dominik Frank überreicht.

 

Die Mitarbeiterinnen der Kinderkirche wünschen ihm eine interessante und schöne Konfirmandenzeit und Gottes Segen.

Wüstengeschichte

In der Kinderkirche gab es heute eine Mitmachgeschichte: die Geschichte vom Volk Gottes in Ägypten. Dort ging es ihnen sehr schlecht. Mose flieht mit dem ganzen Volk Israel hinaus in die Wüste. Als sie nach langer Wanderung durstig an eine Oase kommen, ist dort das Wasser ungenießbar. Mose macht sich Sorgen und Gott gab ihm eine Idee: Er warf ein Stück Holz in das bittere Wasser und es wurde lecker und erfrischend. Wunderbar. Mose zeigte seinem Volk, dass Gott hilft und sie nicht alleine lässt.

Die Kinder gingen mit Mose und seinem Volk "auf die Reise"...

Als Wüstenersatz durften die Kinder mit Sand die Silhouette eines anderen Kindes streuen. Das machte ihnen sichtlich Spaß.

 

 

Die Kinderkirche wandert...

Die Kinderkirchen unserer drei Gemeinden gehen auf Wanderschaft...

Einzelheiten und nähere Informationen entnehmen Sie bitte bei "Aktuellem" der Gesamtkirchengemeinde.

 

 

Gottes Geist verändert Menschen

"Aus heiterem Himmel blitzte ein Licht auf. Das Licht strahlte so unglaublich hell,dass die Sonne ganz trüb aussah. Paulus schlug die Hände vor sein Gesicht. Aber zu spät: Das Licht brannte in seinen Augen und er konnte nichts mehr sehen..."

So erzählten die Mitarbeiterinnen der Kinderkirche die Geschichte von der Veränderung Paulus und spielten sie mit verteilten Rollen nach.

Im Anschluss durften die Kinder mit Röhrle Wasserfarbenkleckse so blasen, dass kleine Kunstwerke entstanden sind.

 

 

Der Segen bleibt

Kein Abschied, sondern etwas Neues fängt an...

 

In unserer Kinderkirche erzählten wir die Geschichte von Jesus, wie er an Himmelfahrt zu seinem Vater heimgekehrt ist.

Die Jünger waren deshalb ziemlich durcheinander und Phillipus erklärt es seinen Freunden so: Es ist gar kein wirklicher Abschied. Es ist eher ein Anfang. Jesus ist immer noch bei uns. Sein Segen ist immer noch bei uns. Aber eben nicht mehr nur bei uns, sondern bei allen Menschen - auf der ganzen Welt. Darum ist er zu Gott, dem Vater in den Himmel zurückgekehrt. Damit er bei allen Menschen sein kann. Mit seinem Segen und mit seinem Geist.   

                                                                        (Text: Ute Bögel aus FÜR DICH 5/2018)

 

Passend zum Muttertag bastelten wir in der Kinderkirche ein Herz, auf dem der Segen aus dem Alten Testament aufgeklebt oder aufgeschrieben werden konnte und so bestimmt manche Mama oder Oma erfreute; aber einfach auch nur uns!!

 

 

 

Alles dreht sich um Jona

An zwei Sonntagen wurde in der Kinderkirche die Geschichte von Jona erzählt: Jona bekommt den Auftrag von Gott, nach Ninive zu gehen und dem Volk zu sagen, dass Ninive untergehen wird, wenn die Menschen sich nicht ändern. Aber Jona will den Auftrag nicht erfüllen und flieht auf ein Schiff. Mitten auf dem Meer zieht ein großes Unwetter auf und das Schiff droht zu kentern... Jona gibt zu, dass er an diesem Unglück schuld ist und lässt sich, weil alles nichts hilft, ins Meer werfen. Jona betet zu Gott: Herr, erbarme dich meiner.

Er wird gerettet und erfüllt seinen Auftrag. Gott sieht, dass sich die Menschen in Ninive ändern wollen und verschont sie. Jona ist damit nicht einverstanden und schimpft mit Gott. Er kann nicht verstehen, warum Gott so freundlich zu diesen Menschen ist. Aber Gott erklärt es ihm, dass er die Menschen liebt und ihnen auch vergeben kann, wenn sie Fehler machen.

Im kreativen Teil bastelten wir einen Fangbecher, der viel Spaß machte und am 2. Sonntag erlebten wir die Geschichte anhand des Jona-Legewurms nach. Die Vorschläge des Mitmachheftes im Kindergottesdienst "Für Dich" fanden großen Anklang bei uns Mitarbeitern, aber auch bei den Kindern.

 

 

 

Wir feiern Palmsonntag und Ostern...

"Jesus zieht in Jerusalem ein, hosianna"... mit diesem Lied begann die Kinderkirche ihren Gottesdienst am Palmsonntag. Anhand des Bastelbogens vom Verlag Junge Gemeinde: "die Jerusalemkarte mit Bildern" konnte der Weg Jesu den Kindern deutlich gemacht werden.

Er begann mit dem Einzug in Jerusalem, der Salbung durch eine Frau mit einem kostbaren Öl, seine Verratung und Gefangennahme bis hin zur Kreuzigung.

Am Ostersonntag wurde der Weg auf der Jerusalemkarte mit der Auferstehung und dem gemeinsamen Essen der Jünger mit Jesus zu Ende gebastelt. Jesus lebt: Dies feierte die Kinderkirche auf ganz besondere Weise: Zusammen mit den Mitarbeiterinnen formten die Kinder den selbstgemachten Hefeteig in zwei Schlingen zu einem Kränzchen, die dann im Backofen gebacken wurden. Jedes Kind bekam dann sein Nestchen, mit gefärbten Ostereiern versehen, mit nach Hause.

Nach dem Gottesdienst am Ostermontag bekamen die Organistin, die Mesnerin und unser Pfarrer auch noch ein Osternestle geschenkt.

 

 

Wir feiern den Weltgebetstag in der Kinderkirche

Gottes gute Schöpfung bewahren; unter diesem Motto feierten wir den Weltgebetstag auch in der Kinderkirche: mit 8 verschiedenen Aktionen wurde die Schöpfungsgeschichte dargestellt. Untermalt wurde jeder Schöpfungstag mit dem Lied: Du hast uns deine Welt geschenkt. Danach wurde das Land Surinam mit Bildern den Kindern vorgestellt. Die Kinder in Surinam und Wermutshausen dankten Gott für die schöne Natur: Mi e taki gado tangi!!

Nach dem Gottesdienst ließen sich die Kinder die Leckereien schmecken: die erfrischenden Obstspieße, den leckeren Linsenaufstrich mit Fladenbrot, die Chicken Nuggets und die Erdnusskekse.

Mi e taki gado tangi!!

 

 

Kinderkirche und die Jahreslosung 2018

In der ersten Kinderkirche im neuen Jahr stellten die Mitarbeiterinnen die Jahreslosung für das Jahr 2018 vor: Sie heißt dieses Jahr: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst (Offenbarung 21,6). Passend dazu haben sie in der Vorbereitung des Gottesdienstes die Grafik von Uli Gutekunst aus Neuffen ausgewählt. Jedes Kind bekam diese Grafik zum anschauen. Anschließend wurde das Bild besprochen und die Geschichte von Jesus und der samaritanischen Frau am Brunnen mit einer Erzählpredigt dargelegt. Im Kreativteil der Kinderkirche bastelten die Mitarbeiterinnen mit den Kindern einen faltbaren Trinkbecher, aus dem sie dann nach den Fürbitten lebendiges Wasser trinken durften.

Möge die Karte mit der Jahreslosung die Kinderkirchkinder begleiten und ihnen als lebendiges Wasser immer wieder Kraft und Halt geben, wie es ihnen in ihrer Taufe versprochen wurde.

 

Das diesjährige Krippenspiel erzählt die Geschichte von fünf Tannen aus dem Schwarzwald, die an Heiligabend in die Petruskirche nach Wermutshausen kommen, um ihre "Kollegin" zu besuchen, die jetzt als Christbaum geschmückt, in der Kirche steht. Sie erfahren von den Hirten und den Heiligen Dreikönigen etwas über die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Und auch der geschmückte Christbaum lernt, dass Kerzen, Lebkuchen und Weihnachtbäume sehr schön sind und dazugehören, aber eben nicht das Wichtigste sind.

 

Ein großes Lob und DANKE an die Kinder der Kinderkirche, die wieder einmal gezeigt haben, was in ihnen steckt!

 

In den Wochen vor Weihnachten ging es hoch her in der Kinderkirche...

Das von den Mitarbeiterinnen herausgesuchte Krippenspiel "O Tannenbaum" wurde den Kindern vorgestellt und alle Rollen verteilt. Spannend war es für alle, besonders für die Mitarbeiterinnen, ob alle Rollen auch richtig besetzt sind.

Das traf auch dieses Jahr zu und so begannen die Proben; zuerst "trocken" im Gemeindesaal, dann in der Kirche. Am Sonntag vor Heiligabend traf sich die Kinderkirche dann zu einer kleinen Adventsfeier im Gemeindesaal. Jedes Kind bekam eine "Tannenbaum-Serviette", die eine Seniorin für alle Kinder gebastelt hatte. Herzlichen Dank!!! Die Mitarbeiterinnen waren auch fleißig und gestalteten (passend zum Krippenspiel) einen Zweig mit einem Strohstern, den jeder Gottesdienstbesucher dann am Heiligen Abend mit nach Hause nehmen durfte.

Auch ein großes Kompliment an unsere Mesnerin, die diesen schönen Adventskranz für die Kirche gebunden hatte.

Kinderkirche feiert Erntedank

Die Kinderkirche Wermutshausen/Ebertsbronn spielte die Geschichte der "Zwei Brüder" nach Nicolai Erdelyi unter freiem Himmel nach. Mit Fotos wurde die Geschichte der beiden Brüder festgehalten und im Erntedankgottesdienst in der wunderbar geschmückten Petruskirche gezeigt. Nach dem Gottesdienst lud die Kinderkirche zu einem Ständerling ein.

Ausflug der Kinderkirche in den Tierpark nach Sommerhausen

Am Samstag, 16. September fuhren die Kinderkirchen aller drei Gemeinden in den Tierpark nach Sommerhausen. Dort nahmen die Kinder je nach Alter an entsprechenden Angeboten der Umweltstation teil. Von der Schatzsuche, bei der die Kinder Tiere im Park hautnah erleben durften, über die Themenblöcke "Vom Rind zur Butter", mit dem GPS durch den Tierpark und Filzen für kleine und große Wollfans; es war für jedes Kind etwas dabei.

Der große Spielplatz ermöglichte den Kindern, ihre freie Zeit nach Herzenslust zu genießen.

 

 

 

Das Gleichnis von der behütenden Glucke

 

Das Gleichnis von der behütenden Glucke ... und unsere ganz besonderen Hühner:

"Roter Flügel": halt, das kann ich schon alleine

"Grüner Flügel": jetzt brauch ich dich und deine Hilfe

Vorstellung unserer neuen Konfirmanden am 23. Juli 2017

Unsere vier neuen Konfirmanden wurden beim Gottesdienst am 23. Juli in der Petruskirche der Gemeinde vorgestellt. Pfarrer Frank überreichte ihnen eine Bibel als Geschenk der Kirchengemeinde und wünschte ihnen eine gesegnete Konfirmandenzeit. Die Konfirmation wird am 6. Mai 2018 in der Petruskirche Wermutshausen gefeiert.

 

Es sind: Leonie Rahn aus Ebertsbronn, Nadja Müller aus Wermutshausen, Bastian Haack aus Wermutshausen und Maurice Weidner aus Wermutshausen.

Vier treue Kinderkirchkinder wechseln in die Konfirmandenzeit

 

Am 5. Juli hat für vier Kinderkirchkinder der Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus in Wildentierbach begonnen. Sie werden nun ein Jahr lang auf ihre Konfirmation vorbereitet. In einem Gottesdienst in der Petruskirche werden sie am 23. Juli 2017 um 9.30 Uhr von Pfarrer Frank der Gemeinde vorgestellt und bekommen eine Bibel als Geschenk der Kirchengemeinde überreicht. Wir wünschen unseren Konfirmanden eine gesegnete Konfirmandenzeit.

Es sind: Maurice Weidner, Bastian Haack, Leonie Rahn und Nadja Müller

An Gott festhalten; zu Gott stehen; auf Gott vertrauen... Daniel und seine Freunde

Wer kennt sie nicht - die Geschichten von Daniel und seinen Freunden im alten Testament! Bekannt und immer wieder aktuell - auch für die Kinder in der Kinderkirche!

An Gott festhalten - selbst im fremden Land, unter fremden Menschen und fremden Sitten, bewahren sich Daniel und seine Freunde ihren Glauben an Gott! Zu Gott stehen - ihre Weigerung, ein Standbild anzubeten führt dazu, dass die Freunde in den Feuerofen geworfen werden, aber kein Feuer kann die Sache Gottes verzehren. Auf Gott vertrauen - Daniel hält auch unter schwierigen Umständen an seinen Gebeten fest und wird vor den hungrigen Löwen gerettet.

Es hat große Freude gemacht, diese Sonntage mit den Kindern zu gestalten: Blindverkostung, fremde Schriften, Feuerofen und Tanz auf dem "heißen Boden" und nicht zuletzt eine Gebetsschachtel für alle Tage - so bleibt uns "unser Daniel" noch lange in guter Erinnerung.

Kinderkirche am Palmsonntag

Die Kinderkirche feiert Weltgebetstag