Man sollte sich den Chef gut aussuchen.

Römer 6, 16a
Wisst ihr nicht: Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein.

 

Bei der Arbeitsstelle ist uns klar, wer der Chef ist. Bei zu großen Differenzen wechselt man die Stelle. Auch im emotionalen Bereich haben wir Chefs. Es gibt Gefühle, denen wir uns unterordnen. Zum Beispiel ordnen wir uns der Liebe unter. Aus Liebe zu unserer Familie geben wir Geld aus für die Kinder. Aus Liebe holen wir einen Freund ab. Jedes Mal, wenn wir etwas aus Liebe tun, wird die Liebe größer.

Wir tun anderes aus Angst. Man kann auch aus Angst den Kindern Geld geben. Manche haben Angst, die Kinder zu verlieren. Man kann auch aus Angst einen Freund abholen. Jedes Mal, wenn wir etwas aus Angst tun, wird die Angst größer.

Nach außen sieht das gleich aus. Aber nach innen gibt es große Unterschiede. Gefühle verstärken sich, wenn man nach ihnen handelt.

 

Wie ist das mit Corona und den Regeln zum Infektionsschutz? Muss man sich vor Corona schützen?

Ja!

Warum?

Es ist gesetzlich vorgeschrieben. Es ist vernünftig. Aber Angst braucht man nicht zu haben. Im Gegenteil.

Die Angst macht krank. Wer Angst vor Ansteckung mit Corona hat, der wird sich die Hände mit Desinfektionsmittel einreiben, auch wenn sie aufspringen. Damit sind den Keimen Tür und Tor geöffnet. Sie können gleich in die Blutbahn. Er wird ängstlich Abstand halten, vor allem, wenn jemand keinen Mundschutz aufhat. Er wird alle Umarmungen meiden, die übergriffigen und die tröstenden. Er wird sich nach Gemeinschaft sehnen, aber sie noch mehr fürchten. Angst ist wie Stress, nur ein bisschen viel davon. Stress reduziert unsere Abwehrkräfte. Wir werden schneller krank.
Wer Gottvertrauen hat, lebt froh. Jeden Morgen freut er sich am Leben und dankt für den Tag. In jedem Menschen begegnet ihm Jesus Christus. Er ist sich bewusst, dass alles, auch Schweres, letztendlich gut tun wird. Sollte er krank werden überlegt er, wo er sich wohler fühlt. Er bleibt zu Hause oder er geht ins Krankenhaus. In beiden Fällen wartet er getrost ab, wohin der Weg führt. Egal ob zur Gesundung des Körpers oder in seinen Tod - das Ziel bleibt das gleiche. Auch der Weg bleibt der gleiche. Es ist das ewige Leben. Jesus geht immer mit. Der barmherzige Gott ist immer da.

Welches Gefühl ist Ihr Chef? Von was lassen Sie sich beherrschen? Es ist ganz allein Ihre Entscheidung.

 

 

 

sich als Teil eines großen, guten Ganzen zu fühlen.Schöpfung, Urknall und die Formel der Einsteins

Hat Gott die Welt in sieben Tagen geschaffen?
Gibt es Gott überhaupt?
Hat sich das Universum durch Zufall entwickelt bis zuletzt Homo sapiens diesen Planeten beherrscht?

In weiten Teilen der Bevölkerung ist man der Ansicht, dass sich Naturwissenschaft und Religion ausschließen. Moderne Wissenschaften und Gott als realexistierende Kraft würden sich widersprechen. Falls Sie, lieber Leser, liebe Leserin, dazu gehören, machen Sie sich bitte bewusst, dass das eine reine Behauptung ist. Zur Tatsache wird diese Ansicht erst, wenn jemand daran glaubt.
In manchen christlichen Kreisen ist man der Ansicht, dass alles, was in der Bibel steht, wortwörtlich so geschehen sein muss. Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dazu gehören, machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie damit die Bibel missverstehen. Die Autoren der Bibel versuchten, spirituelle Erfahrungen in menschlichen Worten auszudrücken. Das sind keine Tatsachenberichte, sondern Liebeserklärungen.

Wenn man eine Aussage oft genug hört, hinterfragt man sie nicht mehr. Eine Behauptung wird dadurch nicht wahrer aber glaubhafter. Unser Gehrin verlässt sich darauf, dass das stimmt, was alle sagen. Dies ist ein wichtiger "Mechanismus" für kulturellen Zusammenhalt. Wir finden es richtig, uns die Hand zur Begrüßung zu geben. In anderen Kulturen hat man andere Begrüßungsformen. Es ist für wissenschaftliches Denken notwendig, sich das bewusst zu machen.

Seit die Bibel geschrieben wurde, hat sich die Naturwissenschaft sehr viel weiterentwickelt. Wir haben gelernt, die Welt zu berechnen. Isaac Newton hat unser Weltbild geprägt. Im Jahr 1687 legte er den Grundstein des mechanischen Weltbildes. "Grundgedanke ist die Maschine, deren Verhalten genau bestimmbar ist. Verfügt man über die Kenntnis des genauen Zustandes der Maschine zu einem Zeitpunkt und den Regeln des Maschinenverhaltens, kann daraus jeder Zustand in der Zukunft bzw. Vergangenheit bestimmt werden."[1]

Dieses Weltbild wurde durch die Einsteinsche Formel e=m×c2  und die Relativitätstheorie revolutioniert. Der Satz "alles ist relativ" ist in den Wortschatz aufgenommen worden. Wir verstehen darunter, dass man nichts wirklich sicher behaupten kann. Man sollte immer die Beziehungen und Positionen klären, bevor man eine Aussage zu etwas macht. Dieses Prinzip hat sogar Eingang in unsere Rechtsprechung gefunden. Mildernde Umstände beziehen die unterschiedlichen Voraussetzungen mit ein.
Was das für die Theologie heißt, ist bisher kaum ins Bewusstsein gedrungen.

Diese neue Denkweise ist revolutionär.

Die Relativitätstheorie besagt, wenn ich unterschiedliche Ausgangspositionen habe, komme ich zu anderen Ergebnissen.[2] Ein Mensch, der glaubt, dass Gott ihn begleitet und liebt, interpretiert einen Unfall, bei dem er sich das Bein bricht anders, als ein Mensch, der glaubt, dass er vom Pech verfolgt wird. Der Erstere wird sich sagen "Für irgendwas oder irgendwen ist das gut gewesen oder wird es gut sein."[3] Der Zweite wird sagen "Alle haben es auf mich abgesehen, auch das Schicksal."[4] In Bezug auf die Entstehung des Universums wird ein gläubiger Mensch überall Belege für das Wirken Gottes finden. Ein Mensch, der die Existenz Gottes verneint, wird nur Belege für mechanische oder zufällige Vorgänge feststellen.

Die Frage: Schöpfung oder Evolution? Lässt sich komprimieren auf die Frage Materie oder Geist? Zufall oder Intelligenz?
Albert und Mileva Einstein haben hierzu eine Formel berechnet. e=m×c2. Das bedeutet: in einem Gegenstand (m = Masse) steckt sehr viel Energie. C ist die Lichtgeschwindigkeit. Sie ist sehr hoch, nämliche 299.792 km pro Sekunde. Als groben Richtwert kann man sich merken, dass die Lichtgeschwindigkeit ungefähr 300.000 Kilometer pro Sekunde entspricht. Wir kennen nichts, was sich schneller als Licht bewegen kann. Die Lichtgeschwindigkeit wird mit sich selbst multipliziert. Und das wird mit der Masse multipliziert. Das ergibt einen unvorstellbar hohen Wert.
Um sich das vorstellen zu können, kann man es an einem Beispiel durchrechnen. Nehmen wir als Masse 1kg. Das ist 1 Liter Wasser ohne Flasche. Wandelt man alle Wassermoleküle und Atome in Energie um, dann bekommt man 9 Joule. Das sind umgerechnet 250 Terawatt. Alle Privathaushalte in Deutschland verbrauchten im Jahr 2019 rund 512 Terawattstunden.[5] Also können zwei Liter Wasser in Plastikflaschen ungefähr so viel Energie liefern, wie alle Privathaushalte in Deutschland in einem Jahr verbrauchen.

Die Formel sagt auch, dass es prinzipiell keinen Unterschied zwischen Energie und Materie gibt. Es sind unterschiedliche Daseinsformen. Man kann es beliebig umrechnen.

Also kann man, wenn man Gott als Energie definiert, sagen, dass alles, was existiert, das ganze Universum, aus Gottes Energie gemacht ist. Gott hat sich zu Materie verdichtet. So wurde das Universum in die Existenz gerufen.

Aber nun ganz langsam, Schritt für Schritt.

Als Christin gehe ich davon aus, dass Gott existiert. Es gibt einen Lebensbereich, der von Gott geprägt wird. Diesen Bereich bezeichne ich als "spirituell". Zu allen Zeiten und in allen Völkern gibt es Menschen, die spirituelle Erfahrungen gemacht haben.

Gott wird in der Bibel als Leben oder auch Liebe definiert.
Gott = Lebenskraft
Die Bibel geht davon aus, dass von Gott eine Kraft ausgeht, die den Menschen lebendig macht.[6] Das drückt sich in körperlichen Vorgängen aus. Im Nahen Osten und Europa ging man in der Antike davon aus, dass diese Lebenskraft im Atem sei. Mit dem Atem kommt und geht das Leben.
Asiaten haben die Lehre von der Lebensenergie, die im Körper fließt, entwickelt. Die Meridiane wurden 1985 wissenschaftlich nachgewiesen.[7] Hört die Energie auf zu fließen, stirbt das Lebewesen. Mit dem Erstarken des Christentums hat sich der Glaube an die Auferstehung der Toten durchgesetzt. Man geht von einem Weiterleben nach dem Tod aus: das, was uns lebendig macht, hat schon existiert, bevor es einen Körper bekam und wird weiter existieren, wenn es den Körper nicht mehr hat. Man geht davon aus, dass man nur ein Leben hat. Dieses Leben ist entscheidend. Das Leben nach dem Tod wird davon geprägt, wie das Leben vor dem Tod war. Ziel ist, in Einheit mit Gott (Liebe) zu leben. Das wird als Paradies bezeichnet.
Im hinduistischen und buddhistischen Bereich entspricht dem der Glaube an die Wiedergeburt. Hier geht man davon aus, dass man mehrmals lebt. Mit jeder Inkarnation bekommt man eine neue Chance. Ziel ist es, alle Leidenschaften abzulegen und glücklich zu sein. Dann braucht man keinen weiteren Körper. Man ist dann eins mit Gott im Nirwana.

Gott = Liebe

Diese Bezeichnung Gottes finden wir im 1 Johannesbrief 4,16: "Gott ist Liebe". Im Alten wie im Neuen Testament wird Gott als barmherzig beschrieben. "Barmherzig" kann auch mit "liebevoll" übersetzt werden, ohne den Sinn der Aussage zu ändern. Im Koran beginnt jede Sure mit den Worten "im Namen des barmherzigen Gottes". Der erste der 99 Namen Gottes ist "der Erbarmer". Die monotheistischen Religionen sind sich einig: Liebe ist ein passendes Bild für Gott.[8]
Liebe kann als eine Form von Energie bezeichnet werden. Energie bringt etwas in Bewegung.[9] Aus Liebe tun wir etwas. Liebe bewirkt Handlungen im lebenden Wesen. Also ist korrekt, wenn ich sage: Gott ist Energie.
Denke ich weiter, dann kann also die göttliche Energie eine andere Daseinsform annehmen. Die Formel e=m×c2 gilt auch hier. Viel Energie kann ein bisschen Materie werden.
Nehme ich die Aussage der Bibel ernst, dass Gott die Welt geschaffen hat, dann nehme ich an, dass Gott zuerst existiert hat. Dann war also, bevor es die Erde und das Universum gab, Energie (Gott) vorhanden. Diese Energie verdichtete sich zu Materie. Physiker beschreiben diesen Vorgang mit der Vorstellung eines Urknalles.[10] Wenn ich das logisch weiterdenke, komme ich zur Erkenntnis, dass alles was existiert, Gott ist . Ein Tisch wäre dann verdichtete Energie. Energie ist gleich Gott ist gleich Liebe ist gleich Materie.
Die Umwandlung von Energie in Materie und von Materie in Energie haben wir ständig. Pflanzen wandern Lichtenergie in Materie um. Mittels Photosynthese bilden sie aus Wasser und Kohlendioxid und Mineralien der Erde, Stickstoff der Luft Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiße , Holz und andere und anderes. Tierische Lebewesen, Pilze, Bakterien ernähren sich davon. Sie wandeln die pflanzliche Materie wieder in Energie um. Das ist meist Wärme, da sie den Stoffwechsel ermöglicht. Es ist uns Menschen anscheinend möglich, einen Teil der Materie in spirituelle Energie umzuwandeln. Das sehe ich als einfache Erklärung für paranormale Phänomene, wie zum Beispiel sich nur von Licht zu ernähren. Das ist in der Vergangenheit für Heilige belegt, zum Beispiel für Klaus von der Flüe. In der Gegenwart wird das Phänomen in Indien beschrieben. Als Nebenprodukt meiner Überlegungen kommt die Erklärung wieso die Flugsaurier flugfähig gewesen sein könnten. Die Tragfläche der Flugsaurier ist für heutige Verhältnisse zu klein, um fliegen zu können. Auch ist vielleicht das Körpergewicht zu groß gewesen. Für heutige Vögle heißt es, dass ab einem Gewicht von 15 kg die Körperkraft nicht mehr ausreicht, um fliegen zu können. Das Tier kann nur noch segeln Damals war die Erde leichter und die Schwerkraft geringer. Dadurch konnten die Flugsaurier vielleicht doch fliegen. Sie hatten weniger Schwerkraft zu überwinden.[11]

 

 

Zusammenfassung:

Wie entstand das Leben, der Mensch, das Universum?
- durch Gottes Wirken und Wollen?  
- durch Zufall und Survival of the Fittest?

Weder noch!

Materie und Energie, Gott und Mensch, sind nur verschiedene Daseinsformen des EINEN.[1] Wir alle waren schon immer da. Wir werden ewig da sein. In der Bibel wird das durch den Sätze : "Gott ist Liebe" und "vor aller Zeit war Gott" ausgedrückt. Auch im Namen Gottes spiegelt sich das wieder. JHWH (gesprochen Jahwe) bedeutet etwas wie "der Daseiende" oder "ich bin der ich bin" oder "Ich bin, der da ist für dich". Jesus sagt "Ich bin bei euch alle Zeit bis an der Welt Ende." In der Naturwissenschaft entspricht dem die Formel e=m×c2.
Daraus schließe ich:
Es kann also keinen Gegensatz von Normal und Paranormal, religiös und naturwissenschaftlich, mehr geben. Die dogmatische Theologie wird abgelöst durch mystische Erfahrung.
Rechthaberei wird abgelöst durch eine Haltung der Achtsamkeit und Wertschätzung.

Gott ist Alles in Allem.[2] Das besagt die Formel e=m×c².

 


[1] Es kann nur ein miteinander geben. Jedes gegeneinander zerstört sich selbst. Hier stellt sich die Frage nach der Antimaterie. Über Antimaterie weiß ich noch nicht genug, um sie in meine Überlegungen mit einzubeziehen. Materie und Antimaterie heben sich auf. Ich weiß nicht, ob es einen Beweis für die Existenz von Antimaterie gibt.

Dunkle Materie ist nicht Antimaterie. Es ist Materie, die nicht leuchtet. Aktive Sterne leuchten.

[2] Bibel 1Kor 15,28c und Kol 1,17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.


[1] Aus emergenz.hpfsc.de/html/node20.html
Das mechanische Weltbild beherrscht sogar die Medizin. Egal ob Knochenbrüche, Stoffwechselstörung oder psychische Erkrankung – man fokussiert sich darauf, die Vorgänge im Körper möglichst genau zu erfassen. Gefühle werden bewusst ausgeblendet. Sie gelten als subjektiv und damit irreführend. Spirituelles wird in der SChulmedizin ganz ausgeklammert. In der alternativen Medizin wird Spirituelles dagegen oft überhöht.

[2] Eine Erklärung der Relativitätstheorie finden Sie im Internet bei Unterrichtsmaterialien für Physik in guter Qualität.

[3] Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen. Bibel, Röm 8,28

[4] Anleitung zum Unglücklichsein. Paul Watzlawick.

[6] 1Mose 2,7 Da nahm Gott, der Herr, Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen.

[7] 1] P. de Vernejoul, P. Albarède & J.C. Darras: Etude des méridiens d`acupuncture par les traceurs radioactifs. In: Bull. Acad. Natl. Med. 169, 1985, S. 1071 - 1075. J.C. Darras, P. de Vernejoul & P. Albarède: Visualisation isotopique des méridiens d`acupuncture. In: Cahiers des Biothérapie 95, 1987, S. 12 - 22. Die Ergebnisse der vorliegenden Studien wurden, so berichten die Autoren, auch von anderen wissenschaftlichen Teams bestätigt. Aus: www.shiatsu-austria.at/index.php/forschung-zu-shiatsu-tcm/meridiane-und-tsubos-in-der-forschung/nachweis-von-meridianverlaeufen-mit-radioaktiven-substanzen

[8] Es gibt in allen Religionen Fanatiker, die die heiligen Schriften für ihre Zwecke interpretieren und z.B. heilige Kriege führen oder im Namen Gottes Menschen misshandeln. Sowohl Koran als auch Bibel verurteilen das als Missbrauch Gottes.

[9] Allgemein gilt in der Physik: Energie ist die Fähigkeit, mechanische Arbeit zu verrichten, Wärme abzugeben oder Licht auszustrahlen. In der Biologie kommen weitere Formen hinzu: als chemische Energie, elektrische Energie, Strahlungsenergie. In der asiatischen Medizin, z.B. in China wird die Lebensenergie als Chi bezeichnet. Es bedeutet Energie, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Gas (in Physik und Chemie), Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten (vgl. griechisch pneuma). Außerdem bezeichnet Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner daoistischer Auffassung auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems.

[10] Die Urknalltheorie gründet sich auf die Beobachtung, dass das Universum sich ausbreitet. Das hat man durch die kosmologische Rotverschiebung errechnet.

[11] Die Erde wird im Laufe der Zeit schwerer. Das geschieht durch zwei Prinzipien:
Aus dem Weltall kommt Materie dazu
. Das ist das Gewicht der Mikroteilchen und sonstigen Materie aus dem Weltraum (Meteoriten, Sternschnuppen), die auf die Erde niedergehen.
Energie wird in Materie verwandelt. Durch Photosynthese wurde Licht zu Materie verdichtet. Die Pflanzen die nicht verzehrt werden, lagern sich ab. Was verzehrt wird, wird zum Teil in Energie umgewandelt. Insgesamt bleibt ein Plus an Materie. Durch mehr Menschen wird die Erde also nicht schwerer, eher leichter. Alles was wir Menschen essen, war vorher einmal Pflanze. Dazu kommt, dass wir die Materie fossilen Brennstoffe in Energie umwandeln. Erdöl wird als Benzin in Bewegung Energie umgesetzt. Da wir nur einen Teil in Energie umwandeln können, bleiben das Kohlendioxid und andere Stoffe in der Atmosphäre hängen.
Die Umlaufbahn der Erde bleibt durch die Gewichtsveränderung gleich. Nur der Abstand zur Sonne und die Geschwindigkeit definieren die Umlaufbahn des Planeten.

[12] Es kann nur ein miteinander geben. Jedes gegeneinander zerstört sich selbst. Hier stellt sich die Frage nach der Antimaterie. Über Antimaterie weiß ich noch nicht genug, um sie in meine Überlegungen mit einzubeziehen. Materie und Antimaterie heben sich auf. Ich weiß nicht, ob es einen Beweis für die Existenz von Antimaterie gibt.

Dunkle Materie ist nicht Antimaterie. Es ist Materie, die nicht leuchtet. Aktive Sterne leuchten.

Die Grenzen akzeptieren

Das Leben ist eine hochriskante Angelegenheit. Es endet zu 100% tödlich. Die Coronakrise macht uns das bewusst.

Für mich als Pfarrerin, ist der Tod weder gut noch schlecht. Er ist unausweichlich. Schlimm finde ich, wenn sich Menschen dieser Tatsache nicht bewusst sind. Schlimm finde ich, wenn selbst Hochbetagte nicht gelassen Sterben können. Und dem Wunsch "Bleiben Sie gesund" kann ich nicht wirklich zustimmen. "Bleiben Sie glücklich" finde ich viel besser. Wenn man krank ist, kann man trotzdem glücklich sein. Genauso wie man gesund sein kann und trotzdem unglücklich.

Glücklich zu sein, das ist, was Gott uns gönnt. Fragen wir die Bibel nach dem WIE das geht, so stoßen wir auf das Wort Jesu:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Mt 6, 23

oder mit Paul Watzlawick in "Anleitung zum Unglücklichsein"
Wo kämen wir hin, wenn die Leute merkten, dass die Lage zwar hoffnungslos, aber nicht ernst ist?"

 

Das einzige MUSS im Leben ist das Sterben. In der Barockzeit hat man die Kunst des guten Sterbens gepflegt, die Ars bene moriendi. Junge Menschen befassten sich intensiv damit. Schließlich konnte der Tod überall lauern. Auch heute kann man jederzeit sterben, z.B. bei einem Autounfall.
Um sich auf den Tod vorzubereiten, kann man jeden Abend "sterben". Ein Rückblick über den Tag und ein Ausblick auf den nächsten mit der Frage "Und was ist, wenn ich morgen tot aufwache?", bringt Klarheit.

Das Gebet ist ein Reden des Herzens mit Gott. (Katechismus)

Zur Beziehungspflege brauchen wir Gespräche. Das ist mit Gott nicht anderes als mit unseren Freund*innen. Also lasst uns beten.

Unsere Kirche ist als Radwegekirche täglich von 9 - 18 Uhr geöffnet.

Neu ist eine Gebetsecke mit Pinnwand. Jeder kann kommen und beten. Man kann seine Gebete auf Zettel schreiben und an die Wand heften. Am nächsten Sonntag werden sie um 10 Uhr von Pfarrerin Barbara Wirth gelesen.

Unsere Glocken bitten vier mal täglich zum Gebet.

Am letzten Freitag im Monat sitzen wir ab 19.30 Uhr 30 Minuten in der Stille.

Beten Sie mit!

Weitere Infos unter "unsere Gottesdienste".

Beten und glücklich Sterben

Das Leben ist eine hochriskante Angelegenheit. Es endet zu 100% tödlich. Die Coronakrise macht uns das bewusst.

Für mich als Pfarrerin, ist der Tod weder gut noch schlecht. Er ist unausweichlich. Schlimm finde ich, wenn sich Menschen dieser Tatsache nicht bewusst sind. Schlimm finde ich, wenn selbst Hochbetagte nicht gelassen Sterben können. Und dem Wunsch "Bleiben Sie gesund" kann ich nicht wirklich zustimmen. "Bleiben Sie glücklich" finde ich viel besser. Wenn man krank ist, kann man trotzdem glücklich sein. Genauso wie man gesund sein kann und trotzdem unglücklich.

Glücklich zu sein, das ist, was Gott uns gönnt. Fragen wir die Bibel nach dem WIE das geht, so stoßen wir auf das Wort Jesu:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Mt 6, 23

oder mit Paul Watzlawick in "Anleitung zum Unglücklichsein"
Wo kämen wir hin, wenn die Leute merkten, dass die Lage zwar hoffnungslos, aber nicht ernst ist?"

 

Das einzige MUSS im Leben ist das Sterben. In der Barockzeit hat man die Kunst des guten Sterbens gepflegt, die Ars bene moriendi. Junge Menschen befassten sich intensiv damit. Schließlich konnte der Tod überall lauern. Auch heute kann man jederzeit sterben, z.B. bei einem Autounfall.
Um sich auf den Tod vorzubereiten, kann man jeden Abend "sterben". Ein Rückblick über den Tag und ein Ausblick auf den nächsten mit der Frage "Und was ist, wenn ich morgen tot aufwache?", bringt Klarheit.

Das Gebet ist ein Reden des Herzens mit Gott. (Katechismus)

Zur Beziehungspflege brauchen wir Gespräche. Das ist mit Gott nicht anderes als mit unseren Freund*innen. Also lasst uns beten.

Unsere Kirche ist als Radwegekirche täglich von 9 - 18 Uhr geöffnet.

Neu ist eine Gebetsecke mit Pinnwand. Jeder kann kommen und beten. Man kann seine Gebete auf Zettel schreiben und an die Wand heften. Am nächsten Sonntag werden sie um 10 Uhr von Pfarrerin Barbara Wirth gelesen.

Unsere Glocken bitten vier mal täglich zum Gebet.

Am letzten Freitag im Monat sitzen wir ab 19.30 Uhr 30 Minuten in der Stille.

Beten Sie mit!

Weitere Infos unter "unsere Gottesdienste".

Samstag, 15.00 Uhr, Kreuzgebet

Das Kreuzgebet erinnert an den Tod Jesu. Man betet zur Sterbestunde.

 

Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,

Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt -

Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:

Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,

wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.

Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?

Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Im Gestein verloren Gottes Samenkorn,

unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn -

hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:

Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

 

EG 98
Text: Jürgen Henkys (1976) 1978 nach dem englischen »Now the green blade rises« von John Macleod Campbell Crum 1928

Melodie: »Noël nouvelet« Frankreich 15. Jh.

 

oder ein anderes Passionslied

18.30 Uhr Fürbittgebet am Abend


Wie es jeden Tag dunkel wird, so wird auch jedes Leben einmal enden.
Lass mich so leben, dass ich jederzeit beruhigt sterben kann.
Bitte vergib mir alles, was ich heute Liebloses getan habe.
Vergib mir jedes Gefühl der Verachtung, Angst, Zorn, Gier, Neid, Geiz, Überheblichkeit und Trägheit.
Vergib mir jeden Gedanken der Abwertung, des Vergleichens, des Urteilens, der Hoffnungslosigkeit und der Lieblosigkeit.
Vergib mir jede lieblose Tat, jedes lieblose Wort, jede Minute, in der ich DICH aus den Augen verloren habe.
Ich danke DIR. DU erlöst mich von alle dem.
Himmlischer Vater, ich befehle dir jene Menschen an,
die deine Hilfe und deinen Schutz besonders brauchen ...
All meine Sorgen vertraue ich DIR an. DU nimmst sie mir ab.
DU lässt mich ruhig schlafen und morgen erholt aufwachen.

 

oder ein Abendlied

12 Uhr Friedensgebet am Mittag


Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Franziskus von Assisi

11 Uhr Rückblick und Ausblick


NEUER PSALM:

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit.

Gott nahm in seine Hände meine Zeit.

Mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen,

mein Triumphieren und Verzagen,

das Elend und die Zärtlichkeit.

Was macht, dass ich so fröhlich bin

in meinem kleinen Reich.

Ich sing und tanze her und hin

vom Kindbett bis zur Leich.

Was macht, dass ich so furchtlos bin

an vielen dunklen Tagen.

Es kommt ein Geist in meinen Sinn,

will mich durchs Leben tragen.

Was macht, dass ich so unbeschwert,

und mich kein Trübsal hält,

weil mich mein Gott das Lachen lehrt,

wohl über alle Welt.

Hanns Dieter Hüsch

6.30 Uhr Dankgebet am Morgen


Großer und gütiger Gott,
ich danke dir für den neuen Tag
mit seinen Möglichkeiten.
Steh mir bei, den Tag
nach deinem Willen zu gestalten.

 

Oder ein freies Gebet, in dem man den Tag mit Gott bespricht und ihm für seine Begleitung dankt.

Humor tut der Seele gut

Hauptsache gesund! Warum eigentlich?

Achtung Ironie   

Vielleicht wollen Sie gar nicht gesund sein?
Vielleicht sind Sie gesund, aber unglücklich?
Vielleicht möchten Sie sterben?
Vielleicht sind Sie des Lebens überdrüssig und möchten sich mit Corona umbringen. Dazu müssen Sie mehrere Hindernisse überwinden.

1. Hindernis: sich infizieren. Denn:
nur wer infiziert ist, kann krank werden.

2. Hindernis: Krank werden. Denn:
Nicht jeder, der sich infiziert, wird krank.

3. Hindernis: tödlich erkranken. Denn:
Nicht jeder, der krank wird, stirbt an Corona.

4. Hindernis: das eigene Immunsystem. Denn:Ein intaktes Immunsystem kann hervorragend mit Viren fertig werden.

 

Hier wird Ihnen erklärt, wie Sie diese Hindernisse überwinden.

 

1. Hindernis: sich infizieren. Denn:
nur wer infiziert ist, kann krank werden.

Um sich zu infizieren, müssen Sie sichergehen, dass Sie genügend Viren abbekommen. Sind es zu wenige, hat Ihr Immunsystem zu viele Möglichkeiten, mit ihnen fertig zu werden.
Suchen Sie sich eine infizierte Person. Diese küssen sie auf den Mund. Um ganz sicher zu gehen, sprechen Sie längere Zeit mit der Person. je dichter sie bei der anderen Person sind, desto besser.

Tröpfcheninfektion.
Die Viren sind im Speichel und in der Ausatemluft. Die Luft, die wir ausatmen, ist feucht. Es sind viele kleine Tröpfchen darin. Wenn wir sprechen sprühen wir kleinste Speicheltröpfchen. Leider fördert es die Infizierung nicht, wenn die andere Person singt, also normal singt, nicht wie als Solist. Es kommt auf die Menge der Spucke an, nicht auf die Lautstärke. Checken Sie also, ob Ihre Zielperson beim Sprechen oder beim Singen die feuchtere Aussprache hat.
Auf keinen Fall darf die infizierte Person ein Tuch vor Mund und Nase haben oder einen Mundschutz aufsetzen. Die Tröpfchen würden sich darin fangen. Wer krank werden will, kann gerne einen Mundschutz aufsetzen. Solange es keine Gasmaske ist, kommen die Viren durch.
Wenn Sie auf Abstand gehen werden Sie ebenfalls nicht krank. Die Tröpfchen fallen zu Boden. Besonders geringe Chancen, sich anzustecken, haben Sie im Freien, wenn Sie auf die Windrichtung achten. Die Tröpfchen werden vom Wind verweht, mit frischer Luft gemischt. Sie kommen so nicht auf die nötige Anzahl von Viren.

Kontaktkontamination
Leider reicht es nicht, wenn die Viren auf Ihre (intakte) Haut kommen. Die Haut schützt Sie vor Keimen. Sie müssen die Viren auf Schleimhäute bringen. Mund, Nase und Augen haben Schleimhäute. Also fassen Sie sich ins Gesicht.
Wenn Sie sich die Hände waschen, bevor Sie Ihre Schleimhäute berühren, sieht es schlecht aus, mit der Erkrankung.
Sie können durch häufiges Händewaschen und Desinfizieren aber eine hohe Ansteckungswahrscheinlichkeit erreichen. Wenn Ihre Hände rau und rissig sind, bestehen
Mikroläsionen. Und wenn die Haut Risse bekommt und das Desinfektionsmittel brennt, haben Sie gewonnen.
Durch diese kleinen Verletzungen können die Viren ungehindert in die Blutbahn eindringen. Also waschen und desinfizieren Sie Ihre Hände, bis die Haut kaputt geht. Auf keinen Fall dürfen Sie Ihre Haut pflegen. Schon wenn Sie der Haut das Fett wieder zuführen, das durch Waschen oder Desinfizieren verloren ging, regeneriert sich die Haut und die Viren haben deutlich geringere Chancen. Vor allem Ph-neutrale Produkte oder solche, die den Säureschutzmantel der Haut wiederherstellen, sind zu meiden. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie sich schneiden, verbrennen oder einen Sonnenbrand holen.

Wenn Sie niemand haben, dessen Speichel oder Ausatemluft Sie bekommen können, können Sie kontaminierte Gegenstände anfassen. Besonders geeignet sind die Griffe von Einkaufswägen. Bevorzugen Sie stark frequentierte Geschäfte.
Auf keinen Fall die Hände waschen, bevor Sie sich ins Gesicht gefasst haben. Und Sie müssen den Zeitfaktor berücksichtigen. Außerhalb eines Wirtes können Viren nur Stunden bis wenige Tage überleben. Ein Gegenstand, der 24 Stunden von niemand angefasst wurde, ist für eine sichere Infektion ungeeignet. Deswegen sind die Gesangbücher in den Kirchen wertlos für eine Ansteckung. Sie wurden schon lange nicht mehr angefasst und wenn, dann meist von nur wenigen Personen.
Leider gibt es keine Garantie, wenn Sie erkranken, dass Sie an Corona erkranken. Salmonellose (Brechdurchfall) oder andere Krankheiten sind ebenfalls möglich.

In der Natur, ohne Kontakt zu einer kranken Person, können Sie sich unmöglich anstecken.

2. Hindernis: Krank werden. Denn:
Nicht jeder, der sich infiziert, wird krank.

Laut Statistik haben 80% der Infizierten gar keine bis leichte Symptome. Man ist ein paar Tage erkältet. Das ist ganz ähnlich wie bei einer sehr leichten Grippe.
20% werden richtig krank. Die Symptome reichen von Kopf- und Gliederschmerzen über Fieber zu Husten und Atemnot.
Ihre Chancen, an Corona zu sterben, stehen schlecht.

3. Hindernis: tödlich erkranken. Denn
Nicht jeder, der krank wird, stirbt an Corona.

Nur 5% erkranken schwer. Sie brauchen intensivmedizinische Betreuung mit Beatmung. Ca. 1,9% stirbt. (Mortalitätsrate aus: www.handelsblatt.com/politik/deutschland/corona-epidemie-warum-ist-die-corona-sterblichkeit-in-deutschland-so-niedrig/25727492.html) Also gehen Sie besser nach Frankreich. Dort liegt die Sterblichkeitsrate bei ca. 13%.

Aber es gilt: Trau nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast.
Vielleicht wurden in Deutschland mehr Menschen getestet, als in Frankreich? Wenn bei uns nicht nur die Schwerkranken, sondern auch die Leicht-Infizierten mit in die Statistik gingen, und in Frankreich nur die Deutlich-Erkrankten aufgenommen wurden, dann kann der Prozentsatz gleich sein. Tatsache ist, in Frankreich und Italien sind und/oder waren die Krankenhäuser überlastet.

Wer an Corona stirbt, der stirbt meist an Atemnot. Er hat eine schwere Lungenentzündung. Wenn Sie daran sterben möchten wandern Sie nach Frankreich oder Italien aus, gehen Sie in Läden einkaufen, sprechen Sie auf kurze Distanz mit Menschen, die keinen Mundschutz tragen, fassen Sie alles an, was andere auch anfassen, reiben Sie sich die Augen und lecken Sie ihre Finger ab, .

4. Hindernis: das eigene Immunsystem. Denn
Ein intaktes Immunsystem kann hervorragend mit Viren fertig werden. Nur kann man nicht wissen, ob das eigene Immunsystem intakt ist, oder nicht.

Eine gute Voraussetzung für eine tödliche Erkrankung, ist ein schwaches Immunsystem. Vorerkrankungen sind sehr hilfreich. Besonders effektiv für ein frühes Ableben durch Corona sind Herzkrankheiten (ohne Herzschrittmacher!!), Diabetes, geschädigte Lungen.
Sollten Ihnen diese Vorerkrankungen nicht zur Verfügung stehen, schädigen Sie ihr Immunsystem.
Schlafen Sie wenig. Ziehen Sie sich zu dünn an. Schlingen Sie ihr Essen hinunter. Ernähren Sie sich von hochverarbeiteten Produkten und viel Zucker. Bewegen Sie sich wenig. Am besten sitzen Sie lange vor dem PC. Meiden Sie frische Luft. Atmen Sie flach. Reduzieren Sie natürliches Licht auf Null. Ärgern Sie sich viel. Schüren Sie Ihre Ängste. Sammeln Sie Informationen, die Sie beunruhigen. Vermeiden Sie alles, was glücklich macht. Sorgen Sie für ausreichend Stress. Damit zwingen Sie jedes Immunsystem in die Knie.

Schieben Sie jede Verantwortung für Ihr Handeln auf andere. Damit bleiben Sie ein Opfer und werden letztendlich zum Opfer von Corona.

Sie sehen, es ist ziemlich mühsam, an Corona zu sterben. Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering. Außerdem ist es unangenehm, an Atemnot zu sterben.

 

Warum investieren Sie Ihre Energie nicht darin, glücklich zu leben? Sterben MUSS jeder und jede von uns. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie es glücklich oder leidend tun. Jeder Tag könnte Ihr letzter sein. Man kann jederzeit über die Katze stolpern und sich den Hals brechen.

Wer glücklich sterben möchte, dem bleibt logischerweise nur übrig, jeden Tag mit Freude und Liebe zu füllen. Wer glücklich sterben möchte, sollte jeden Tag glücklich leben. Das ist ganz einfach, aber nicht leicht.

 

Die Bibel:
Betende*r:
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Psalm 90,12



Paulus:                    
Seid allezeit fröhlich.
Prüft aber alles und
das Gute behaltet.
Meidet das Böse in jeder Gestalt.

1.Thessalonicher 5, 16.21-22


Jesus:                       
Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen.

Lukas 6,38

Gleichgeschlechtliche Ehen - segnen oder nicht segnen, das ist hier die Frage

Ein Pfarrer, der die Segnung der Homo-Ehe ablehnte, kam zu Jesus und fragte „Wen segnet Gott? An wen kann ich Gottes Segen weitergeben?“
Er aber sprach zu ihm „Was steht in der Bibel? Was liest du?“
Er antwortete und sprach „Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn. Er schuf sie männlich und weiblich
. Gott segnete sie. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war tatsächlich sehr gut.
Er aber sprach zu ihm „Du hast recht geantwortet. So kannst du auch segnen.“
Er aber wollte Bestätigung und sprach zu Jesus „Also darf ich nur segnen, wenn ein Mann und eine Frau vor mir stehen?“
Da antwortete Jesus und sprach: „Es war ein frisch verheiratetes Ehepaar. Er hatte mehr weibliche Eigenschaften und er mehr männliche. Einer evangelisch, einer katholisch. Sie hatten standesamtlich geheiratet und wollten mit Gottes Segen ihr ganzes Leben zusammenbleiben. Aber sie fielen unter die Räuber. Sie hörten zu oft, dass Gott solche wie sie nicht segnen wolle. Ihre Veranlagung sei Sünde. Das traf sie tief. Sie konnten an dem, wie sie waren, nichts ändern. Einer begann zu Trinken. Der andere versuchte, sich umzubringen. Es traf sich aber, dass das der katholische Pfarrer der Gemeinde das mitbekam. Er ignorierte sie. Der bibeltreue evangelische Pfarrer der Gemeinde sah das Elend und ignorierte es ebenfalls. Eine liberale Pfarrerin, die nur zur Reha in der Stadt war, bekam es mit. Es drehte ihr das Herz um. Sie traute die beiden kirchlich und riskierte dabei ihren Beruf und ihre Pension. Sie zeigte den beiden Bibelstellen, in denen von Gottes bedingungsloser Liebe die Rede war. Sie bestärkte sie darin, sich direkt auf Gott zu verlassen. Sie organisierte Therapien für die beiden und bot ihnen an, per Skype auch weiterhin als Seelsorgerin zur Verfügung zu stehen. Wer von diesen dreien hat in Gottes Sinn gehandelt und segensreich gewirkt?“
„Er sprach: „Die sie getraut hat.“
Da sprach Jesus zu ihm: „So geh hin und tu desgleichen!“

 

Gen 1, 27-28a.31.a, neue, evangelistische Übersetzung, Frei nach Lukas 10,25-37, Übersetzung nach Martin Luther

Psalm 23 auf Hohenlohisch

Bsalm 23

 

1.  Der I-bin-doo basst auf mi auf.
Doo hobb i immer gnuech.

2. ER lesst mi doo ausgruewe wu’s schää is.
freindli fiehrt ER mi zu em schäne Plätzle mit Wasser.

3. Mei Seel bringt ER mir widder.
Und bringt mi ins rechde Gleis, wall ER sou is wi ER haaßt.

4. Und aa wenn i midd tödlichi Katastrophe rechne mueß, hobb i ko Engst, dass wos Schlechtes kumme däd. Wall DU doo bist, bo mir. Du basst auf mi auf. DU beschitzt mi.

5. DU sorgst drfir, dass es mir gued gäht.
Des raibst DU denne unner die Noose, die es gäre seeche däde, dass es mir schlecht gäht.
Vo DIR griech i Ouerkennung und Wertschätzung, awwer hallo.

6. Bloos Gueds und Hilf kleewe mir ou de Ferse jeden Dooch in meim Leewe
und i kou ausgruewe doo wu DU bist, so lang i leeb.

Aus dem Urtext ins Hohenlohische übertragen von Barbara Wirth.