Immer wieder gibt es etwas Neues in unserer Kirchengemeinde - Sie finden es auf dieser Seite!

Wenn der gute Wille da ist, ist er willkommen mit dem, was jemand hat, nicht mit dem, was jemand nicht hat. 2Kor 8,12

Konfirmation

Endlich können wir Konfirmation halten.

Am Sonntag, 27. September, werden um 10.30 Uhr konfirmiert:

Evan Hertlein

Jonas Knauer

Emilia Lühder

Dion Nitsche

Trotz der Abstandsregeln ist noch Platz in der Kirche. Kommen Sie und heißen Sie die Jugendlichen als mündige Gemeindemitglieder willkommen.

 

 

Glockengeläut mittwochs um halb fünf??

Wer sich gewundert hat, warum die Glocken läuten: Die neuen Konfirmand*innen waren mit Pfarrerin Barbara Wirth in der Kirche und haben auch den Glockenstuhl besichtigt. Einer ist, ohne es zu merken, auf einen Schalter gekommen und hat die Glocke eingeschaltet. Nachdem alle Konfirmand*innen sicher wieder unten waren, stieg Frau Wirth noch einmal hoch, fand den Schalter und das Läuten hörte auf.

Liedergottesdienst am Vorabend der Konfirmation

Am Samstag dem 26. September gestaltet der Gitarrist, Liedermacher und Chorleiter Stefan Rauch zusammen mit Christiane Weber (Gesang und Geige) einen musikalischen Gottesdienst bei uns in der Evangelischen Kirche in Edelfingen.

 

Am Sonntag darauf ist Konfirmation. Wegen der Corona-Vorschriften ist die Kirche dann mit den Familien und Freunden der Konfirmanden "gefüllt". Deswegen gibt es für die Gemeinde den Liedergottesdienst am Vorabend der Konfirmation.



Um dem Singen mehr Raum zu geben, verzichten die Künstler dabei auf Elemente der gewohnten Liturgie. Neben Gospeln und neuen Gemeindeliedern werden auch Liedermacherstücke zum Vortrag kommen. Die Wortbeiträge zum Thema „Zweifeln an Gott erlaubt!?“ regen an,  unbequeme Fragen, Zweifel und Nöte ehrlich auszusprechen. Der Text der  Jahreslosung von 2020 „Ich glaube - hilf meinem Unglauben“ steht dabei im Mittelpunkt.

 

Der Liedergottesdienst am 26. September in der Ev. Kirche in Edelfingen beginnt um 19.00 Uhr. (Bild: Michael Herzog-Klemenz)

 

Abendmahl ist wieder erlaubt

Liebe Kirchgänger*innen!

Mit Sonntag, dem 26.7., ist es wieder erlaubt, Abendmahl zu feiern. Diese Nachricht erhielt ich am Freitag, dem 24. Juli. Da ich aber bald in Urlaub gehe und die nächste Kirchengemeinderatssitzung im September ist, wird diese Verordnung erst im September umgesetzt werden.

Wie immer in Zeiten von Corona, muss der Kirchengemeinderat (KGR) erst ein Infektionsschutzkonzept erstellen. Hygienemaßnahmen sind zu beachten. Und wer weiß, vielleicht sieht nach den Ferien alles wieder ganz anders aus. Dann hätten wir uns die Arbeit umsonst gemacht, wenn wir jetzt akiv geworden wären.

Ganz ehrlich - ich würde sehr gerne wieder Abendmahl feiern. Das vermisse ich wirklich. Ich freue mich darauf, wenn ich es wieder mit Ihnen darf.

Den Text der neuen Verordnung stelle ich bei "Der Kirchengemeinderat" ein.

Ihre Pfarrerin Barbara Wirth

Singen und Coronaregeln

Die gute Nachricht: Wir dürfen wieder Singen.
Die schlechte Nachricht: Der Mundschutz ist vorgeschrieben.

Wer keinen Mundschutz hat, darf im GD weder Sprechen noch Singen.

 

Bringen Sie bitte Ihr eigenes Gesangbuch mit. Das ist das Beste zum Schutz vor Infektionen.

Beim Eingang, also hinten in der Kirche, liegt Mundschutz aus für die, die ihn vergessen haben.

Für Pfarrerin Barbara Wirth gilt das auch. Aber da sie 3m Abstand beim Sprechen und 5m Abstand beim Singen hält, ist ihr beides ohne Mundschutz erlaubt.

 

Menschen, die sowieso engen Kontakt haben, Familien, Lebenspartner, können nebeneinander sitzen.
Im Gottesdienst ist ein Abstand von 2m vorgeschrieben. Jede dritte Bank hat ein Sitzpolster und 2m Abstand zur nächsten.

Damit man den Abstand einhalten kann, haben wir ein Einbahnstraßensystem eingeführt. Man geht hinten rein und vorne raus. Sie haben deshalb keine freie Platzwahl. Bitte setzen Sie sich auf den vordersten Platz, der am weitesten rechts ist, wenn Sie zum Gottesdienst kommen.

 

Weiterhin müssen alle Gottesdienstbesucher aufgeschrieben werden.

 

Diese Corona-Regeln sind wie die Straßenverkehrsordnung. Auch wenn nachts um halb 2 weit und breit niemand auf der Straße unterwegs ist, halten wir trotzdem vor der roten Ampel.

 

Die Kirche als Gemeinschaft derer, die Jesus nachfolgen, feiert Gottesdienste, unterhält die Homepage, macht Besuche, spricht mit Menschen wegen unserer Seelen.
Lassen sie sich mit der göttlichen Kraft anfüllen, so dass es überläuft. Staunen, Loben und Danken tragen dazu bei. Sorgen Sie achtsam für sich.

 

Unsere Kirche ist eine Radwegekirche und täglich von 9-18 Uhr geöffnet.
Vor der Gebetswand haben wir ein Andachtsbild. Man kann Gebete dort lassen. Diese Gebete werden am Sonntag im Gottesdienst gesprochen.

 

 

Jugend-Freizeiten im Sommer

Bike & Trail - Tage für 12 - 15 jährige

 

Durch die Coronapandemie wurden dieses Jahr schon sehr viele Veranstaltungen gestrichen. Das Evang. Jugendwerk Bez. Weikersheim möchte speziell für 12 - 15jährige in den Sommerferien vom 30.07. - 01.08.2020 und vom 03.08. -

05.08.2020 eine Aktion mit dem Fahrrad anbieten, die trotz Coronaregelungen möglich ist.

Spaß und Action sollen in diesen Tagen im Vordergrund stehen. Wir wollen gemeinsam spannende Tage erleben. In kleinen Gruppen Fahrradfahren auf ungewöhnlichen Wegen gehört genauso dazu, wie Geschicklichkeit und Orientierung. Am Vormittag treffen wir uns mit unseren Fahrrädern in Weikersheim, von wo aus gestartet wird.

Ein Fahrrad, Helm, Motivation und Spaß sind die wichtigsten Voraussetzungen.

Verpflegung ist an diesen Tagen inklusive, sowie die Betreuung und Programm.

Der genaue Ablauf geht nach Anmeldung den Teilnehmern zu. Es gibt ein Vortreffen, zu dem direkt eingeladen wird.

Sie erreichen uns unter Tel. 07934-7375 oder können eine Mail schreiben an:

cafe-pointdontospamme@gowaway.t-online.de.

 

 

 

Und hier die Infos zur Jugendfreizeit:

 

TSOF stays in Germany - Die TeenagerSOmmerFreizeit - TSOF  trotz(t) Corona

 

Wie bereits in den letzten Jahren, bietet das Evangelische Jugendwerk Bezirk Weikersheim Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren die Möglichkeit, dem Alltag zu entkommen und eine Woche Spaß und Action mit Gleichaltrigen zu erleben. Trotz verschärfter Corona-Hygienemaßnahmen können die Teens vom 15.

bis 22. August bei der Jugendfreizeit dabei sein. Die Kosten belaufen sich auf 222,- EUR und decken Unterkunft und Vollpension inklusive der An- und Abreise, Haftpflichtversicherung sowie der Aktivitäten. Neben Kanutouren in den Regionen Altmühltal und rund um Regensburg sind verschiedene Ausflüge wie zum Beispiel in einen Kletterpark und den Besuch der UNESCO-Weltkulturerbestadt geplant. Außerdem stehen Spaß, Action, Impulse und Kurzandachten im Vordergrund. Um den Eltern eine Auszeit von ihren Kindern zu ermöglichen, bestehen verschiedene Möglichkeiten der Ermäßigung der Freizeitkosten.

Anmeldung unter www.TSOFgoes.de , für Fragen bezüglich der Freizeit können Sie sich an Bruno Jans, Bruno.Jansdontospamme@gowaway.gmx.de wenden.

 

Bei weiteren Fragen freue ich mich auf die Rückmeldungen.

 

Alles Gute und viele Grüße aus dem Jugendwerk,

 

Ihr

 

Friedemann Weller

 

EJW-Bez. Weikersheim

Hauptstraße 8

97990 Weikersheim

Tel.: 07934-7375

www.jugendwerk-weikersheim.de

 

Das Evang. Jugendwerk Bezirk Weikersheim (EJW) ist eine rechtlich unselbständige Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das EJW ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe/außerschulischer Jugendbildung.

 

Das Pfarramt ist wieder geöffnet!

Mit dem Abklingen der Coronakrise dürfen nun auch die Pfarrämter wieder öffnen.

Wie vorher auch, ist das Pfarramt donnerstags von 9.30 – 11.00 Uhr geöffnet. In der Regel sind Sekretärin Ingrid Dahlke – von Zabern und Pfarrerin Barbara Wirth anwesend.

Gerne können Sie auch einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten ausmachen. Tel.: 07931 7451, Email: Pfarramt.Edelfingen@elkw.de

Konfirmation 2021

Die Taufe und Konfirmation sind ganz freiwillig. Nun kann ein Baby nicht JA zu seiner Taufe sagen. Deswegen wurde die Konfirmation eingerichtet. Der religionsmündige Mensch sagt JA zu seiner Taufe. Auch die Konfirmation  ist ganz freiwillig. Es ist eine rein kirchliche Veranstaltung. Es gibt keinen Zwang, mitzumachen. Wer sich anmeldet, verpflichtet sich dazu.

Um JA zu sagen, muss man wissen, zu was man JA sagt. Deshalb wurde der Taufunterricht zum Konfirmandenunterricht. Man lernt die wichtigsten Dinge des Christ-Seins. Wer nicht getauft ist, für den ist es Taufunterricht. Man kann während der Konfirmandenzeit oder im Konfirmationsgottesdienst getauft werden.

 

 

Aus dem Brief an die jetzigen 7.-Klässler*innen und/oder diejenigen, die am 9. Mai 2021 14 Jahre alt sind:

 

 

Liebe*r  

im nächsten Jahr kannst Du Dich am 9. Mai konfirmieren lassen. 

Wegen Corona ist alles anders als sonst. Wir können keinen Informations- und Anmeldeabend machen. Der Konfirmandenunterricht beginnt erst nach den Sommerferien. Nicht einmal der Konfirmationstermin ist wirklich fest.

Die Konfirmation dieses Jahres hat noch nicht stattgefunden. Sie ist für den 27. September geplant. Das betrifft dich nur, wenn Du sehen möchtest, wie das abläuft.

Sobald ich genauer weiß, wie der Konfirmandenunterricht nächstes Jahr organisiert wird, melde ich mich bei Dir, spätestens aber vor den Sommerferien.

Auf Dein Kommen freue ich mich und grüße Dich bis dahin herzlich

Deine Pfarrerin Barbara Wirth

 

Für weitere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung. Du kannst bei mir anrufen unter Tel. 07931 7451 oder schicke eine Email an pfarramt.edelfingendontospamme@gowaway.elkw.de.

 

Zur weiteren Info:

Wer noch nicht getauft ist, kann sich ebenfalls zum Unterricht anmelden. Die Taufe kann vor oder während der Konfirmation stattfinden. Für die noch-nicht-Getauften ist es der Taufunterricht.

 

Die Kosten für die Ordner für den Konfirmandenunterricht und weitere Arbeitsmaterialien (Kopien u.a.) betragen 18 €. Bitte überweisen Sie das Geld der Ev. Kirchenpflege Edelfingen, IBAN DE12 673900000082053204, Stichwort Konfirmandenunterricht.

Die Unkosten für die Pilgerfreizeit, ca. 50€, kommen noch hinzu. Sollten finanzielle Engpässe das Mitmachen beim Konfirmandenunterricht erschweren, dann teilen Sie es mir mit. Es wird unbürokratisch geholfen.

 

 

 

Neue Regelungen

Gottesdienste dürfen wieder gehalten werden.

In der Edelfinger Kirche gibt es keinen Platzmangel.

 

Sind in der Kirche nur Einzelpersonen, so sind maximal 23 Personen erlaubt.
Kommen Paare, so können in einer Bank 3 Personen sitzen, ein Paar und eine Einzelperson. Die Höchstzahl liegt dann bei 34 Personen.
Auf der hintersten Bank dürfen entweder 3 Einzelpersonen sitzen oder 2 Einzelpersonen und ein Paar oder zwei Paare.
Kommen Familien, so können pro Bank 6 Personen sitzen, vorausgesetzt, sie gehören derselben Familie an.
Ab drei Personen kann keine Einzelperson mehr mit in der Bank sitzen. Damit steigt die Zahl der erlaubten Gottesdienstbesucher auf 66 Personen aus 11 Familien.

 

 

Details zu den neuen Regelungen finden Sie unter "unsere Kirche".

 

 

Das Immunsystem fit machen ist, zusammen mit der Vermeidung von Ansteckung, die beste Maßnahme gegen Corona

Ausgedruckt in der Kirche ausgelegt.

 

Es ist sinnvoll, sich vor Ansteckung zu schützen, und das Risiko dazu, zu verringern. Hierzu bekommen wir alle ausführliche Informationen. Trotzdem ist viel falsches Wissen zu hören. Die vielen unterschiedlichen Meinungen verbunden mit der Angst vor Ansteckkung verunsichern manche Menschen sehr.

Aus dem Wissen einer Krankenschwester heraus, biete ich Ihnen grundlegende Fakten. Anhand dieser Fakten können Sie erkennen, ob das, was Ihnen jemand sagt, aus der Aufregung oder aus der Vernunft geboren ist.

Es ist gut, die Begriffe auseinander zu halten.

Immunsystem: Eine Vielzahl von Organen und Vorgängen in unserem Körper, das eingedrungene Krankheitserreger wirksam bekämpfen kann. Das Immunsystem kann durch unser Verhalten gestärkt oder geschwächt werden. Die Wahrscheinlichkeit, gesund zu bleiben steigt, wenn man nur wenigen Keimen ausgesetzt ist.

Keime/Krankheitserreger: Alle Kleinorganismen, die Mensch, Tier oder Pflanze krank machen können. Dazu gehören Viren, Bakterien und Pilze.

Bakterien: kleine Lebewesen. Sie können mit Antibiotika bekämpft werden. Das Immunsystem entsorgt sie. Anti-bio-tika sind Gegen-Leben-Mittel.

Viren: Viren "leben" nicht, können sich aber vermehren. Sie bestehen aus Genmaterial, das sich in Zellen eines Wirtskörpers einnisten kann. Wie ein Kuckuck, der die Jungen des Vogels, der ihn ausgebrütet hat, aus dem Nest wirft, so deaktivieren Viren die DNA der Wirtszelle, um sich selbst zu vermehren. Da die Viren nicht "leben" können sie mit Anti-bio-tika nicht bekämpft werden.

Immunität: Wer immun gegen ein bestimmtes Virus ist, wird nicht mehr krank.
Um die Immunität zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Krank und wieder gesund werden.
2. Sich impfen lassen.
Das Prinzip ist dasselbe. Das Immunsystem bildet Antikörper. Kommt der Mensch mit fitten Viren in Kontakt, stehen sie einem noch fitteren Immunsystem gegenüber. Bevor die Viren sich vermehren können, sind sie schon abgebaut. Das Immunsystem hat ein "Gedächtnis" für Keime. Bei alten Bekannten ist die Immunabwehr sofort präsent und führt sie ab. Deswegen müssen Keime ständig mutieren. Sie würden sonst aussterben.

Impfschutz: Gegen Viren hilft eine Impfung am besten. Zu einer erfolgreichen Impfung braucht es ein funktionierendes Immunsystem. Der Mensch wird mit Viren in Kontakt gebracht. Diese sind so abgeschwächt, dass man davon nicht krank werden kann. Aber das Immunsystem kann sie als Krankheitserreger erkennen.
Diesen Impfschutz hat man auch, wenn man die Krankeit schon einmal durchgemacht hat.

Ansteckung vermeiden - wie man das macht, begreift man am besten, wenn man weiß, wie man krank wird. Man unterlässt einfach alles, was das Krankwerden fördert.

Wenn Sie krank werden wollen, müssen Sie sichergehen, dass Sie genügend Viren abbekommen, um krank zu werden. Sind es zu wenige, hat Ihr Immunsystem zu viele Möglichkteinen, mit ihnen fertig zu werden.
Suchen Sie sich eine infizierte Person. Diese küssen sie auf den Mund.  Um ganz sicher zu gehen, sprechen Sie längere Zeit mit der Person. je dichter sie bei der anderen Person sind, desto besser.
Die Viren sind im Speichel und in der Ausatemluft. Die Luft, die wir ausatmen, ist feucht. Es sind viele kleine Tröpfchen darin. Wenn wir sprechen sprühen wir kleinste Speicheltröpfchen.
Auf keinen Fall darf die infizierte Person ein Tuch vor Mund und Nase haben oder einen Mundschutz aufsetzen. Die Tröpfchen würden sich darin fangen. Wer krank werden will, kann gerne einen Mundschutz aufsetzen. Solange es keine Gasmaske ist, stört das die Viren nicht.
Wenn Sie auf Abstand gehen werden Sie ebenfalls nicht krank. Die Tröpfchen fallen zu Boden. Besonders geringe Chancen, sich anzustecken, haben Sie im Freien, wenn Sie auf die Windrichtung achten. Die Tröpfchen werden vom Wind verweht, mit frischer Luft gemischt. Sie kommen so nicht auf die nötige Anzahl von Viren.
Leider reicht es nicht, wenn die Viren auf Ihre haut kommen. Die haut schützt Sie vor Keimen. Sie müssen die Viren auf Schleimhäute bringen. Mund, Nase und Augen haben Schleimhäute. Also fassen Sie sich ins Gesicht.
Wenn Sie sich die Hände waschen, bevor Sie Ihre Schleimhäute berühren, sieht es schlecht aus, mit der Erkrankung.
Wenn Sie niemand haben, dessen Speichel oder Ausatemluft Sie bekommen können. Können Sie kontaminierte Gegenstände anfassen. Auf keinen Fall die Hände waschen, bevor Sie sich ins Gesicht gefasst haben. Und Sie müssen den Zeitfaktor berücksichtigen. Außerhalb eines Wirtes können Viren nur Stunden bis wenige Tage überleben. ein Gegenstand, der 24 Stunden von niemand angefasst wurde, ist für eine sichere Infektion ungeeignet.

In der Natur, ohne Kontakt zu einer kranken Person, können Sie sich unmöglich anstecken.

Wenn Sie gesund bleiben wollen, vermeiden Sie Ansteckung und, das Coronavirus ist hochansteckend, da sich Ansteckung nciht immer vermeiden lässt, stärken Sie Ihr Immunsystem. Viren sind nur durch das Immunsystem bekämpfbar. Das ist auch das Prinzip der Impfungen. Man macht das Immunsystem fit in der Abwehr der Erreger. Impfstoffe sind aber noch nicht verfügbar.

Leider kann man keinen 100%igen Schutz vor Ansteckung erreichen. Schnupfen bekommt auch jeder einmal.

Das eine tun und das andere nicht lassen!

Vermeiden Sie Ansteckung UND stärken Sie Ihr Immunsystem.

- Eingesperrt sein bringt Aggressionen mit sich. Jede*r weiß, wie so etwas an den Nerven zerrt und damit am Immunsystem. Besonders schwierig ist es, wenn Kinder eingesperrt werden müssen, wie das zur Zeit der Fall ist. Die Energie, die durch die Situation entsteht, kann sehr gut durch Bewegung abgebaut werden.
Sind sie allein? Dann suchen Sie sich ein großes Kissen oder eine Matraze. Stellen oder legen Sie das Polster so hin, dass Sie gut darauf schlagen oder treten können. Beim Treten achten Sie darauf, die Zehen anzuziehen. Sie könnten sie sich sonst verstauchen. Beim Schlagen achten Sie darauf, den Ellbogen niemals ganz durchzustrecken. Bei Schlägen mit der Faust können Sie mehr Energie abladen, als mit der offenen Hand.
Sind Sie zu zweit oder mehreren? Das ist noch besser. Eine Person hält das Kissen. Die andere haut darauf. Beides ist anstrengend.
Ein Boxsack, eine Pratze oder ähnliches ist natürlich geschickter. Bei einem normalen Kissen müssen Sie damit rechnen, dass es durch die Hiebe kaputt geht. Wickeln Sie es vorsichtshalber in einen Bettbezug, dann bleibt die Wohnung sauber, wenn das Kissen seinen Inhalt entleert. ;-)
Intensivieren Sie die Übung, indem Sie mit einmal Ausatmen möglichst oft schlagen oder treten.
Noch intensiver wird es, wenn Sie laut Schreien.
Kanalisieren Sie Ihre Wut, indem Sie sich vorstellen, Sie würden das, was Sie wütend macht, zusammenschlagen. Das Kissen wird dann zum Coronavirus oder den Kindern (wenn Sie welche haben) oder den Eltern (wenn Du Kind bist), die endlos nerven. Schreien Sie Ihr Hassobjekt an. Beleidigen Sie es lautstark. Denken Sie sich die schlimmsten Beleidigungn aus. Werden Sie kreativ im Dissen. Schlagen Sie das Kissen zusammen. Machen Sie das so lange, bis Ihr Gefühl sich ändert. Es kann passieren, dass Sie anfangen zu lachen weil es witzig wird, sie können weinen weil die Trauer durchkommt. Hauptsache, Sie bleiben nciht in der Wut stecken, sondern verwandeln sie.

- Im Wald spazieren gehen hilft wegen der Terpene der Bäume besser als Wiesenluft.

- Viel Gemüse, Obst und anderes Grünzeug essen. Hagebutten (1250mg/100g, abhängig von Sorte, Standort und Reifegrad), Sandorn (450mg), Petersilie (160mg), Grünkohl (105mg), Rosenkohl (110mg), Brokkoli (95mg) und Orangen (50mg) enthalten viel Vitamin C. Das Vitamin ist wasserlöslich und hitzeempfindlich, deshalb die Lebensmittel nur kurz waschen und, wenn überhaupt, schonend erhitzen. (Gelesen auf https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Die-groessten-Vitamin-C-Bomben-135635.html)

- Nahrungsergänzungsmittel, z.B. Vitamine, einnehmen. Apotheken bieten kompetente Beratung, was individuell sinnvoll ist.

- viel trinken, Wasser, Kräutertee.

- ausreichend schlafen.

- Stresshormone reduzieren durch Entspannungsübungen, Gebete oder andere gute Worte lesen oder hören. Stress bewirkt die Ausschüttung von Adrenalin. Dauerstress bewirkt die Ausschüttung von Dauerstresshormon Cortisol. Beide Hormone schwächen die Immunabwehr. Der Körper ist bei Stress auf Überleben durch Aktion eingestellt. Erst wenn man mehrere Tage hintereinander sich nicht aufgeregt hat, ist das Cortisol abgebaut. Adrenalin baut sich durch Bewegung schneller ab.

- ausreichende Bewegung, z. B. tägliches Gehen an frischer Luft, Tanzen.

- Kalt duschen bzw. Kältereize nach Pfarrer Kneipp bringen das Immunsystem zu Höchstleistungen. Wer gleich nach dem Aufstehen 1 Min = 60 Sekunden (mitzählen!) den ganzen Körper (Kopfhaare brauchen nicht) kalt duscht, erhöht die körpereigene Cortisonproduktion. Das hilft bei Autoimmunerkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis. Die Wirkung baut sich innerhalb von 4 Wochen auf. Wichtig ist, dass der Körper den Schock von Bettwärme und kaltem Wasser bekommt.
Nach jedem Duschen kalt abduschen ist ebenfalls sehr gut.

- angenehme Düfte natürlicher Herkunft (künstlich hergestellte Düfte können bei gleicher Zusammensetzung bis zu 200 mal giftiger sein als natürliche Düfte. Gesünder ist es, auf solche prinzipiell zu verzichten und das Waschmittel parfümfrei zu kaufen.)

- gute Musik (= wohltuender Klang, beruhigend)

- singen, am besten laut und mit Gefühl

- Gottvertrauen stärken z.B. durch das Erinnern an schon erlebte Hilfe Gottes.

- sich an glückliche Momente erinnern und z.B. ein Fotoalbum durchblättern.

- Kontakt mit fordernden, kranken, ängstlichen oder schlecht gelaunten Menschen meiden.

- Ängste bewusst abbauen durch Information von Fachleuten und sachlichen, sehr konkreten Überlegungen, wie groß das Risiko tatsächlich ist und welche Handlungsalternativen man hat.
Überprüfen Sie auch die Meinung von Fachleuten, ob sie logisch ist.
Überprüfen Sie, ob eine Aussage für die Allgemeinheit auch für Sie persönlich zutrifft. Vielleicht gehören Sie nicht zu der Gruppe, für die diese Aussage gilt.
Überlegen Sie, ob Sie auf Nummer sicher gehen wollen und welche Konsequenzen Sie dafür in Kauf nehmen müssen.
Überlegen Sie, ob Sie auf Gott vertrauen wollen und welche Risiken Sie dafür in Kauf nehmen müssen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Treffen Sie keine Entscheidung aus Angst. Erst die Angst überwinden, dann entscheiden. Nicht nur mit Wissen, auch mit Gottvertrauen, kann man Angst überwinden.
Sie haben Angst vor der Angst? Kein Problem. Ihr Gehirn kann eine Angstreaktion nur 20 Minuten aufrecht erhalten. Nach 20 Minuten wird die Angst von selbst weniger. Angst ist wie Stress, nur ein bisschen viel davon, unangenehm, aber nicht gefährlich.

- Vitamin D durch Licht auffüllen. Vitamin D nehmen wir vorrangig über die Haut auf. Es wird durch Lichteinstrahlung gebildet. Nehmen Sie ein Sonnenbad.

 

 

Wer ein fittes Immunsystem hat, kann sich zwar anstecken, wird aber wesentlich besser mit den Erregern fertig. Es kann auch sein, dass man gar nicht krank wird, weil das Immunsystem die Viren so effektiv bekämpft hat.

Man hat bei Rhesusaffen untersucht, ob sie gegen das Coronavirus immun werden. Sie wurden nach überstandener Infektion so immun, dass sogar die Millionfache Menge der Viren, die ausreichen um jemand anzustecken, im Blut nicht mehr nachweisbar waren. Nachzupfrüfen auf https://mediandr-a.akamaihd.net/download/podcasts/podcast4684/AU-20200317-1311-2700.mp3. Ein Bericht von Dr. Christian Drosten, Virologe

 

Psychologische Beratung online

Wir haben eine Playlist erstellt mit dem Namen „Psychologie für Zuhause in Zeiten von Corona“.

Wenn Sie diesen Link teilen oder die Playlist auf Ihrer Homepage einbetten, sieht jede*r, der sie anklickt alle Beiträge und ist damit immer topaktuell dabei:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL_brvycs6D8ZFsep3grJEo4XXK-5C5zmN

 

Hier gibt es regelmäßig psychologische Impulse auf YouTube für die im Moment schwierigen Zeiten im Kreise der Lieben oder im Umgang mit den Mitbürger*innen. In kurzen Videos gibt Diplom-Psychologin Susanne Bakaus Impulse, die helfen können. Einfach erklärt, mit Tipps für die Umsetzung.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,

 

Susanne Bakaus

Leiterin, Diplom-Psychologin

Systemische Therapeutin und Supervisorin

 

Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen

in der Evang. Landeskirche in Württemberg

Augustenstr. 39 B, 70178 Stuttgart (Germany)

Tel          ++49 (0) 711 / 66 95 86

Fax         ++49 (0) 711 / 66 95 871

E-Mail      sekretariatdontospamme@gowaway.lpb-elk-wue.de

                susanne.bakausdontospamme@gowaway.lpb-elk-wue.de

www.psych-beratungsstelle-landesstelle.de