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Bericht von Dekanin Renate Meixner bei der Bezirkssynode im November 2016

Dekanin Meixner berichtete vor der Synode über den Stand der Kirche im Bezirk

Bericht von Dekanin Meixner

bei der Herbstsynode 2016 (18.11.2016 in Igersheim)

 

I.                   Wo stehen wir? Zahlen und Fakten (bezogen auf Gemeinden, Werke u. Einrichtungen – nicht alles wird erwähnt)

 

1.     Kirchengemeinden

 

A.    Gemeindeglieder

 

Wenn man die Jahre 2014 und 2015 vergleicht, stellt man Folgendes fest:

Die Gemeindeglieder im Kirchenbezirk sind von 18.542 auf 18.320 gesunken – 222 Personen weniger. Das entspricht exakt der Kirchengemeinde Reinsbronn.

Einen Anstieg von 8 Gemeindegliedern hatten Archshofen und Neubronn. Waldmannshofen hat 2 Gemeindeglieder dazugewonnen. Frauental, Sechselbach und Sichertshausen jeweils eine Person.

Alle anderen Gemeinden haben verloren – am meisten die Gemeinde Niederstetten mit 29 Personen. (gefolgt von Weikersheim mit 25, Igersheim und Mergentheim mit 21 Personen weniger)

Die gute Nachricht ist, dass die Eintritte von 9 auf 15 im Jahr 2015 gestiegen sind und die Austritte von 87 im Jahr 2014 auf 66 gesunken sind (Grund: Kapitalertragssteuer hat sich 2014 stark ausgewirkt).                                                 Im landeskirchlichen Durchschnitt gehören wir zu den Regionen, die am wenigsten Gemeindeglieder verlieren – konkret: 1,25% und weniger. Der landeskirchliche Durchschnitt liegt bei 1,45%. In Zahlen bedeutet das für unsere Landeskirche einen Verlust von 30.700 Personen in 2015 ( 2014 waren es 1,53% und 32.887 Personen).

 

B.    Pfarrpersonen

 

Im Jahr 2014 hatten wir 25 Pfarrer/innen und einen Vikar

Im Jahr 2015: 26 Pfarrer/innen und zwei Vikarinnen

Im Jahr 2016: 21 Pfarrer/innen, zwei Vikarinnen und einen Vikar

D.h., wir haben in diesem Jahr 5 Pfarrpersonen weniger als im letzten Jahr – bei gleichbleibender Zahl der Kirchengemeinden! ( 33 bzw. 34 – je nachdem, ob man Elpersheim-Markelsheim als zwei Gemeinden oder eine GesamtKG sieht).

 

C.    Nicht besetzte Stellen

 

Trotz mehrfacher Ausschreibung konnte weder die 100%-Pfarrstelle der Gemeinde Finsterlohr-Schmerbach-Lichtel besetzt werden, noch die 50%-Stelle Münster-Niederrimbach. Auch die 50%-Stelle Altenheimseelsorge in Bad Mergentheim ist nicht besetzt.

Seit Ende August übernimmt Frau Pfarrerin Epple-Franke in Fischli Vertretungsdienste. Das entlastet die Situation im Creglinger Distrikt sehr.

Dennoch muss man ganz klar feststellen:  die frei werdenden Stellen in unserem Kirchenbezirk sind sehr schwer zu besetzen. Die wenigsten Stellen werden regulär besetzt. Wären uns nicht von der Kirchenleitung Pfarrer/innen im unständigen Dienst geschickt worden, wäre die Situation sehr schwierig.

 

D.   Kasualien

 

Die Taufen sind von 2014 auf 2015 von 181 auf 154 gesunken (-27). Die Beerdigungen sind von 222 auf 244 gestiegen (+22). Die Trauungen sind von 54 auf 62 gestiegen (+8), die Konfirmationen von 208 auf 218.

D.h., dass die Zahl der Kasualien nicht abgenommen, sondern eine leichte Steigerung erfahren hat ( 665 in 2014 und 678 in 2016). Dies wiederum bedeutet, dass weniger Pfarrer/innen mehr arbeiten und sich die zurückgehende Gemeindegliederzahl (noch) nicht auswirkt.                                                             Im gottesdienstlichen Bereich bekommen sie starke und verlässliche Unterstützung durch die Prädikanten/innen. Davon hatten wir im Jahr 2014 18 und im Jahr 2015 17.

Man sieht also ganz deutlich: die vorhandene Arbeit verteilt sich auf weniger Schultern.

 

2.     Kindertagesstätten

 

Alle unsere kirchlichen Kindergärten (Creglingen, Weikersheim, Elpersheim, 2 in Mergentheim, Wachbach und Althausen) werden ja in großer solidarischer Gemeinschaft von den Gemeinden des gesamten Kirchenbezirks mitfinanziert. Das ist ein deutliches Bekenntnis des Kirchenbezirks, seinen Beitrag zur christlichen Erziehung des Kindes und der Begleitung der Eltern zu leisten.  Durch die Anstellung von Frau Engelhardt als Fachberaterin wurde dieser Bereich kirchlicher Arbeit sowohl aufgewertet als auch qualifiziert. Frau Engelhardt wird unterstützt durch einen Beirat. Dieser bereitet unter anderem den Neujahrsempfang für Erzieherinnen vor. Seit 2014 laden wir dazu mit sehr guter und positiver Resonanz ein.

Auf zwei Veränderungen in den Einrichtungen möchte ich hinweisen:

Die erste bezieht sich auf den Kindergarten in Wachbach. Dort wurde neu gebaut. Das haben Sie vielleicht in der Presse verfolgt. Im alten Gebäude konnten eine katholische und eine evangelische Gruppe unter dem Dach des von der Stadt gebauten Kindergartens sein. Das war nun nicht mehr möglich. Nach langen Verhandlungen ist nun ein Kinderhaus entstanden, das man mutig und stolz als ökumenisches Kinderhaus bezeichnen darf – auch wenn die katholische Seite die Trägerschaft hat. Aber die Gruppen sind teils von katholischen teils von evangelischen Erzieherinnen betreut. So ist die VÖ-Gruppe und die Krippen-Gruppe evangelisch.

Die zweite Veränderung vollzieht sich gerade im Kindergarten Neunkirchen. Dort hat die Stadt Mergentheim angebaut, um Platz zu schaffen für eine Krippe und einen Essensraum. Die Krippe wird in der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde sein – auch wenn der KBA einmal beschlossen hat, dass keine weiteren Gruppen bzw. Einrichtungen hinzukommen sollen. Die Krippe wird uns aber finanziell nicht belasten, da die Stadt Bad Mergentheim zu 100% den Abmangel übernimmt.

 

 

 

3.     Diakonische Bezirksstelle Bad Mergentheim

 

Die Diakonische Bezirksstelle ist zwar nicht vom Kirchenbezirk getragen, sondern gehört zum Diakonieverband, dessen Mitglied der Kirchenbezirk ist. Ich erwähne sie zum einen, weil die Veränderungen dort unmittelbar Auswirkungen auf unseren Kirchenbezirk haben. Zum zweiten deshalb, weil Kirche und Diakonie zusammengehören. Es ist mir wichtig, dies auch öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Übrigens nicht nur mir. Es ist ein Anliegen aller Dekane im Landkreis und der Verantwortlichen bei Diakonie und Caritas, dass wir uns vernetzen – und dass wir unsere Einrichtungen und unsere Gemeinden miteinander vernetzen.    Hier tut auch unser Arbeitskreis Diakonie eine gute und wichtige Arbeit.  Auch das Treffen der Liga aller Wohlfahrtsverbände mit den Kirchen im Oktober 2016 zur Woche der Armut war in dieser Hinsicht sehr hilfreich.                                                                                                            Was hat sich nun in unserer Diakonischen Bezirksstelle verändert? Sie ist gewachsen: Seit ein paar Wochen ist Frau Geiger mit im Team für die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit in Mergentheim und Boxberg. Die Schuldnerberatung konnte zu einer 50%-Stelle ausgeweitet werden mit Frau Gube.

In der Flüchtlingsarbeit wurde zu Anfang des Jahres Frau Zehender eingestellt. Sie ist mit einem 50%igen Auftrag für die Betreuung Ehrenamtlicher in unserem Kirchenbezirk zuständig (Finanzierung über DW Stuttgart). Im Oktober konnten wir von den Geldern, die die Landeskirche zur Verfügung stellte, Herrn Holmer und Herrn Bahene einstellen. Herr Holmer ist zuständig für Integrationsarbeit in den Gemeinden. Auch er ist für unseren Kirchenbezirk zuständig und es war in Zusammenarbeit mit der Stadt Weikersheim möglich, dass er nun in Weikersheim ein Büro einrichten konnte. Herr Bahene wird als Übersetzer arbeiten (7,5 Wochenstunden).

Ich bin sehr froh, dass es uns wenigstens zum Ende des Jahres hin gelungen ist, Herrn Holmer und Herrn Bahene für unser Engagement in der Flüchtlingsarbeit zu gewinnen. Es ist längst nicht der einzige Beitrag. Viele Menschen aus den Gemeinden im ganzen Bezirk engagieren sich ehrenamtlich in den verschiedenen Kreisen. Sie – und unsere Hauptamtlichen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Integration von geflüchteten Menschen. Einen Beitrag, der für unsere ganze Gesellschaft ein Segen ist. Vielen Dank dafür an alle, die sich hier engagieren!

4.     Psychologische Beratungsstelle

 

Mit unserer Psychologischen Beratungsstelle, deren Träger der Kirchenbezirk ist, wirken wir sehr bewusst ins gesellschaftliche Leben hinein und bieten Menschen in Krisen Hilfestellung an. Die Beratungsstelle hat seit dem Weggang von Herrn Rosenberg, dem langjährigen Leiter, turbulente Zeiten erlebt. Eine hohe Fluktuation der Mitarbeitenden war und ist zu verkraften. Im Sommer verließ Frau Kelhetter die Stelle. Für sie kam Herr Hertrich.  Seit Sommer haben wir auch einen Praktikanten, Herrn Mielke.  Im Sekretariat gab es ebenfalls Veränderungen. Frau Classen-Kruglin, eine der beiden Sekretärinnen, ging in Mutterschutz. Für sie kam auf Ende August Herr Kastka.  Zum 31.10. verabschiedeten wir uns von Herrn Funk, dem Stellenleiter. Eine Nachfolge für ihn zu finden, wird nicht leicht. Ich hoffe sehr, dass das gelingt. Denn die gute Arbeit, die dort in der Erziehungsberatung sowie in der Ehe-und Lebensberatung geleistet wird, ist wertgeschätzt und wird nachgefragt. Positiv ist auch, dass von der Beratungsstelle jetzt auch Außensprechstunden in Creglingen und Niederstetten angeboten werden.

 

 

 

 

II.               Wohin wollen wir? Wie geht’s weiter?

 

Es gibt verschiedene  Wegmarken – die spannende Frage ist, von welchen wir uns leiten lassen. Eine Wegmarke ist sicherlich der fortschreitende demographische Wandel, aber auch der Traditionsabbruch, die Säkularisierung, die sich auch auf dem Land bemerkbar macht. Wir werden vermutlich auch im nächsten Jahr Gemeindeglieder verlieren. Eine weitere Wegmarke ist die nächste  Vakatur, die demnächst auf uns zukommt. Herr Pfarrer Binder wird die Stelle wechseln und die Pfarrstellen Adolzhausen-Herbsthausen und Oberstetten werden ausgeschrieben. Man muss kein Prophet sein, um schon jetzt zu sagen, dass diese Stellen schwer zu besetzen sein werden. Auch die Vakaturen, die wir haben, drohen zu Dauervakaturen zu werden.

Eine andere Wegmarke ist der Pfarrplan 2024. Im Prinzip hätten wir jetzt bei dieser Synode schon den neuen Pfarrplanausschuss benennen müssen. Ich habe das jetzt mal auf das Frühjahr 2017 verschoben. Dann werden wir auch die Zahl der Stellen bekommen, die bis 2024 einzusparen sind.

Es gibt aktuell in der Landeskirche Initiativen, die bewirken wollen, dass dieser Pfarrplan 2024 ausgesetzt wird. Unserem Kirchenbezirk würde das jedoch nicht viel bzw. gar nichts bringen. Wir werden in ein paar Wochen 300% nicht besetzte Stellen haben. Voraussichtlich werden wir gar nicht sehr viel mehr einzusparen haben. D.h. wir haben schon jetzt in etwa den Bestand, den wir 2024 haben sollen. Unser größeres Problem ist, dass wir die Stellen nicht besetzt kriegen.

Um das zu ändern, sollten wir alles in unserer Macht Stehende unternehmen. Bei den Distriktsabenden, die wir in den vergangenen Wochen bezirksweit durchgeführt haben, gab es dazu interessante Anregungen: der Pfarrer/die Pfarrerin soll eine Sonderzulage bekommen – in Form von Geld oder eines schönen Dienstwagens.  – Andere Maßnahmen scheinen mir wichtiger: Pfarrstellen attraktiver machen, weniger Verwaltungs-und Gremienarbeit. Letzteres würde auch der Entwicklung Rechnung tragen, dass es mit dem ehrenamtlichen Engagement in den Gemeinden auch immer schwieriger wird (demographischer Wandel und andere gesellschaftliche Veränderungen, z.B. zunehmende Berufstätigkeit von Frauen auch im ländlichen Raum).                               Umso erfreulicher ist es, dass Sie, liebe Synodale und Synodalinnen, sich so engagiert einbringen – dass Sie heute da sind und mitdenken und mitsorgen für unseren Kirchenbezirk.

Die Landeskirche plant übrigens, richtig Geld in die Hand zu nehmen, um die Herausforderungen, die da auf uns zukommen, aktiv anzugehen: Es gibt das Projekt „Integrierte Beratung“ (SPI), wovon wir in diesem Jahr schon ordentlich profitiert haben. Es wird Geld und Personal für den Verwaltungsbereich geben. Es wird ein Flexibilisierungs-und Entlastungspaket bezüglich des Religionsunterrichtes geben (Anstellung von Religionspädagogen/innen für den Rückgang der Beschäftigten im Pfarrdienst). In der Diskussion ist auch die befristete Anstellung von Diakonen/innen.                                                                    Des Weiteren ist geplant Personen aus sogenannten alternativen Zugängen für die Gemeindearbeit zu gewinnen (von 2020 -2024 jährlich 3 zusätzliche Aufnahmen durch Absolventen/innen des Masterstudiums in Marburg oder Heidelberg oder der Pfarrverwalterausbildung in Neuendettelsau. Insgesamt zusätzliche 15 Personen. (2017 werden 50 Personen in den Vorbereitungsdienst aufgenommen). Diese Maßnahmen sind vor allem für den Zeitraum geplant, wo relativ wenig Pfarrer für viele Gemeindeglieder zuständig sind (Anstieg der Pastorationszahl). Die Richtschnur liegt bei etwa 1600 und in den Jahren ab 2024 wird diese Zahl deutlich in die Höhe gehen – voraussichtlich für einen Zeitraum von etwa 10 Jahren.

 

Trotzdem – aus meiner Sicht kommen wir um strukturelle Veränderungen nicht herum. Wobei der Begriff strukturelle Veränderungen irreführend ist. Er suggeriert, dass es da einerseits um die schnöden Strukturen geht – und andererseits um die wirklich inhaltliche und wertvolle Gemeindearbeit.  Beides hängt aus meiner Sicht eng zusammen. Gute Gemeindearbeit ist nur möglich, wenn der Rahmen stimmt. Und das wird nicht mehr jede einzelne Gemeinde für sich selbst gestalten können. Das geht nur im Miteinander. „Miteinander Kirche sein – auch in Zukunft“, das war das Motto unserer Distriktsabende, die wir im Rahmen unserer Zukunftswerkstatt angeboten haben. Da kamen nicht nur strukturelle, sondern auch inhaltliche Herausforderungen zur Sprache:

Wie gelingt es uns, junge Menschen anzusprechen? Was können wir tun, damit unsere Gottesdienste besser besucht werden?

Es zeigt sich also auf ganz unterschiedlichen Ebenen, dass sich Kirche in einem Umbruch befindet. Ein Umbruch, der zu einem Aufbruch werden kann. Die Zukunftswerkstatt, die es seit drei Jahren in unserem Bezirk gibt, ist dafür ein gutes Forum. Sie ist für mich eine hoffnungsvolle Wegmarke auf unserem Weg in die nächsten Jahre. Dort sind Menschen aus unseren Distrikten beieinander, die angesichts der Veränderungen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern versuchen, zu gestalten. Und genau darum geht es, die Veränderungen nicht einfach zu erdulden oder zu verdrängen, sondern sie zu gestalten – so gut es geht. Nicht in der defizitären Sichtweise hängen bleiben, sondern kirchliches Leben im ländlichen Raum zu entdecken als Gestaltungs- und Erprobungsraum (s. Aufsatz von Gerald Kretschmar: „Kirche auf dem Dorf – das Ende der Urbanität“). Besonders das Erproben finde ich wichtig. Man kann doch einfach mal etwas Neues probieren – und dann sehen, ob es taugt oder nicht.

Liebe Synodalinnen und Synodale, es steht nirgends in der Bibel geschrieben, dass wir die gewohnten Formen kirchlichen Lebens bewahren und fortschreiben sollen bis zur Wiederkunft Christi. Es steht aber geschrieben, dass wir den Auftrag haben, das Evangelium unter die Leute zu bringen ( wichtigste Wegmarke) – frisch und fröhlich und mit der Klugheit, die Zeichen der Zeit zu sehen und entsprechend zu handeln.

Womit ich beim Motto der Reformation wäre „ecclesia semper reformanda est“ – Kirche ist ständig zu erneuern, zu reformieren… Und damit bei einer weiteren Wegmarke auf unserem Weg in die nahe Zukunft: nämlich das Reformationsjubiläumsjahr.

Eine Fülle an Veranstaltungen lädt ein, das Jubiläum zu bedenken und zu feiern. Ich hoffe sehr, dass es dazu beiträgt, dass wir uns unserer Wurzeln bewusst werden. Dass es uns anregt, unseren Glauben zu feiern und zu stärken  - und uns frei macht, neue Wege zu gehen.

Nehmen Sie doch die vielen guten Veranstaltungen in den Gemeinden zum Anlass, sich gegenseitig zu besuchen – damit es ein Fest wird, das uns miteinander verbindet – und uns hoffentlich die Freiheit eines Christenmenschen neu entdecken lässt, denn: Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (2.Kor.3,17).